Basketball-Bundesliga

Larsons Buzzer Beater im dritten Anlauf

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Zwei Mal war der Spielmacher der Frankfurt Skyliners gescheitert. In den knappen Bundesligabegegnungen gegen Ludwigsburg und Bamberg war der 27-Jährige beim Korbleger in den Schlusssekunden abgeräumt worden – und sein Team ging jeweils als Verlierer vom Parkett.

Zwei Mal war der Spielmacher der Frankfurt Skyliners gescheitert. In den knappen Bundesligabegegnungen gegen Ludwigsburg und Bamberg war der 27-Jährige beim Korbleger in den Schlusssekunden abgeräumt worden – und sein Team ging jeweils als Verlierer vom Parkett.

Am Samstagabend bei den Eisbären Bremerhaven sprang Larson ab und sein Wurf landete am Korbring. Das orangene Leder fiel dem 1,91-Meter-Mann des hessischen Basketball-Bundesligisten jedoch wieder in die Hände. Der US-Amerikaner warf den Ball mit seiner schwächeren linken Hand nach oben, das rote Licht an der Korbanlage und die Schlusssirene ertönte – kurz darauf flutschte der Ball zum 80:78 für die Skyliners durch das Netz.

Der knappe Erfolg beim Tabellen-16. bedeutete, dass die Frankfurter Playoffträume weiter leben. Zwei Spieltage vor Schluss liegen sie mit 30:34 Punkten nun auf Rang zehn und haben zwei Punkte Rückstand auf den Tabellenachten Ludwigsburg (32:32 Punkte). Klar ist: Die Hessen müssen ihre verbliebenen Spiele am Freitag beim Tabellenelften in Braunschweig und am letzten Spieltag im Hessenderby gegen die Gießen 46ers (12. Mai) gewinnen. Gleichzeitig müssen sie auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen und das sie in einem möglichen direkten Vergleich nicht auf Ludwigsburg oder Würzburg (Tabellenneunten mit 30:30 Punkten) treffen. Die Duelle gegen die beiden Teams haben die Hessen jeweils verloren. Nur gegen den aktuellen Tabellensiebten Bonn (32:28) weisen die Skyliners eine positive Bilanz vor. Timur Tinc

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