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Kreisliga B 1: Wilder Kampf um Platz zwei

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Am Mittwochabend hat Tabellenführer SV Schwalheim mit dem 2:1-Sieg beim SV Ober-Mörlen einen wichtigen Schritt in Richtung Meisterschaft in der Fußball-Kreisliga B, Gruppe 1, getan. Die nächsten fünf der insgesamt sieben Gegner dieser Saison stehen alle im unteren Tabellendrittel. Am Sonntag kommt zur Haack-Elf mit dem Schlusslicht Blau-Weiß Espa jene Mannschaft, die Haack im letzten Jahr zum Aufstieg in die B-Liga führte. Die Blau-Weißen, die vom Espaer Urgestein Rolf Vogl gecoacht werden, sind auf dem Weg zurück in die C-Liga. Alles andere als ein Schwalheimer Sieg wäre die Überraschung des Palmsonntags. Spannend geht es ab Sonntag bis Ostermontag mit einem regulären Spieltag und sieben Nachholspielen zu.

Am Mittwochabend hat Tabellenführer SV Schwalheim mit dem 2:1-Sieg beim SV Ober-Mörlen einen wichtigen Schritt in Richtung Meisterschaft in der Fußball-Kreisliga B, Gruppe 1, getan. Die nächsten fünf der insgesamt sieben Gegner dieser Saison stehen alle im unteren Tabellendrittel. Am Sonntag kommt zur Haack-Elf mit dem Schlusslicht Blau-Weiß Espa jene Mannschaft, die Haack im letzten Jahr zum Aufstieg in die B-Liga führte. Die Blau-Weißen, die vom Espaer Urgestein Rolf Vogl gecoacht werden, sind auf dem Weg zurück in die C-Liga. Alles andere als ein Schwalheimer Sieg wäre die Überraschung des Palmsonntags. Spannend geht es ab Sonntag bis Ostermontag mit einem regulären Spieltag und sieben Nachholspielen zu.

Den Anfang macht bereits heute Abend der SV Nieder-Weisel II. Mit einem Heimsieg gegen den TSV Rödgen wäre die Lauckhardt-Truppe Tabellenzweiter. Diese Platzierung kann sich die SG Oppershofen mit einem Dreier am Sonntag beim SVP Fauerbach zurückholen. Sowohl Nieder-Weisel II als auch Oppershofen sind favorisiert. Direkt hinter dem Duo lauert der Türkische SV Bad Nauheim II, der in Rödgen seine Ambitionen auf Platz zwei unterstreichen will. Der schwerste Gang der Teams aus dem oberen Tabellendrittel dürfte dem SV Ober-Mörlen bevorstehen. Die TSG Wölfersheim kommt an die Hüftersheimer Mühle und kann dort unbeschwert aufspielen. Dabei stimmte zuletzt die Leistung und die Punktausbeute. "So sind wir auch in Mörlen nicht chancenlos. Die Mannschaft brennt", sagte Trainer Andreas Brenner.

Das sich der Vorletzte TSV Ostheim II noch nicht aufgegeben hat, zeigte die Mannschaft zuletzt. Es fehlte das Glück, um die beiden 0:1-Heimniederlagen gegen Blau-Weiß Espa und den KSV Bingenheim zu verhindern. So blieb der Abstand von sechs Punkten zum rettenden Rang 14 bestehen. Am Sonntag fahren die Ostheimer zum Nachbarn SV Hoch-Weisel II. "Derbys haben ihre eigenen Gesetzte." Darauf stützt man sich in Ostheim. Hoch-Weisels Zweite hat nichts zu verschenken. Maik Adameks Truppe will mit einem Dreier eine Vorentscheidung für den eigenen Klassenerhalt herbeiführen. Gefährlicher ist die Situation beim Traiser FC II. Mit dem sonntäglichen Heimspiel gegen den VfR Butzbach, der Auswärtspartie am Gründonnerstag in Hoch-Weisel und den anschließenden Heimspielen gegen den SV Schwalheim und den SV Ober-Mörlen ist die Mannschaft von Dirk Wirth binnen zwölf Tagen viermal gefordert. Wirth: "Nach drei deutlichen Niederlagen wollen und müssen wir punkten, um die Ostheimer auf Distanz zu halten. Am letzten Spieltag empfangen wir den TSV II. Das soll kein Endspiel für den Klassenerhalt werden. Dieser soll vorher gesichert werden." Ob am Sonntag gegen den VfR Butzbach etwas Zählbares herauskommt, erscheint angesichts der guten Butzbacher Vorstellungen in den letzten Wochen fraglich.

Wie die Traiser hat der KSV Bingenheim noch drei Nachholpartien. Dem Spiel am Sonntag in Steinfurth folgen in der kommenden Woche jenes zu Hause gegen die FSG Wisselsheim und jenes beim SV Hoch-Weisel II. Unbeschwert geht der KSV die Aufgaben an. Das 1:0 am vergangenen Sonntag in Ostheim beendete letzte KSV-Rechenexempel bezüglich einer Abstiegsgefahr.

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