Kreisliga A Friedberg

Kreisliga A Friedberg: Alles schaut zum Spitzenreiter FC Hessen Massenheim

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Die Augen der Fußballer in der Kreisliga A Friedberg sind am Freitagabend alle nach Massenheim gerichtet. Dort eröffnet der Tabellenführer gegen Ockstadt den Spieltag - und will nicht patzen.

Flutlichtduell in Massenheim: In der Fußball-Kreisliga A Friedberg eröffnet der Tabellenführer den 23. Spieltag am Freitagabend ab 20.15 Uhr vor heimischer Kulisse gegen den SV Germania Ockstadt. Nach den beiden Siegen gegen den TuS Rockenberg (2:1) und den SKV Beienheim II (2:1) zum Jahresauftakt gehen die Hausherren auch gegen die Kirschendörfler als klarer Favorit in die Partie.

Kreisliga A Friedberg: FSG Burg-Gräfenrode und SKV Beienheim II im Verfolgerduell

"Wir sind uns der Außenseiterrolle bewusst, wollen uns aber dennoch ordentlich verkaufen und dem Tabellenführer das Leben so schwer wie möglich machen. Im Optimalfall können wir den einen oder anderen Punkt aus Massenheim entführen", hofft Ockstadts Fußball-Abteilungsleiter Christopher Reuss. Mit Domenico Gasbarrone, Christopher Klüh, Andreas Matthies, Mario Reitz und Simon Gruber fehlen dem Tabellenzwölften aus Ockstadt allerdings gleich fünf Stammkräfte. Im Hinspiel mussten die Germanen eine knappe 2:3-Heimniederlage gegen den Ligaprimus hinnehmen.

Auf einen Patzer des Spitzenreiters hoffen derweil die Konkurrenten aus Burg-Gräfenrode und Beienheim, die sich am Sonntag ab 13 Uhr im direkten Duell gegenüberstehen. Auch die SG Dorn-Assenheim/Weckesheim wird sicher den Ockstädter Germanen die Daumen drücken. Nach dem Gastspiel in Roggau am Donnerstagabend gibt die Elf von Spielertrainer Marc Oliver Schütz ihre Visitenkarte am Sonntag ab 15 Uhr beim SV Hoch-Weisel ab. "Mit den Auswärtsspielen in Burg-Gräfenrode und Hoch-Weisel haben für uns die Wochen der Wahrheit begonnen", erklärt SG-Abteilungsleiter Benjamin Krätschmer, dessen Elf im Hinspiel gegen Hoch-Weisel nicht über ein 2:2 hinausgekommen war.

Kreisliga A Friedberg: "Wochen der Wahrheit" für SG Dorn-Assenheim/Weckesheim

"Die Hausherren stehen im gesicherten Tabellenmittelfeld, nach unten und oben wird in dieser Saison nicht mehr viel passieren. Aus dieser Situation heraus können sie Nadelstiche setzen und die Gegner aus der oberen Tabellenhälfte ärgern. Daher erwartet uns im Hausbergstadion sicherlich kein Spaziergang. Wir wollen dennoch mit einem Auswärtssieg in die entscheidenden Wochen im Kampf um die Aufstiegsplätze starten", gibt Krätschmer die Marschrichtung für das Duell mit dem Tabellensiebten am Sonntag vor. Verzichten müssen die Gäste dabei auf Yannick Petri und Bejtush Haziri.

Im Lager der gastgebenden Hoch-Weiseler sieht man die Rollen vor dem Aufeinandertreffen am Sonntag klar verteilt. "Die Favoritenrolle haben ganz klar die Gäste inne. Allerdings haben wir im Hinspiel gezeigt, dass wir mithalten können, wenn wir einen guten Tag erwischen. Auch am Sonntag wollen wir dem Aufstiegsaspiranten alles abverlangen", sagt Hoch-Weisels Spielausschussvorsitzender Björn Hofmann. Gorgis Vardi und Tim Weil stehen den Hausherren dabei verletzungsbedingt nicht zur Verfügung.

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