Klare Sache

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(kaja). Das Ergebnis war nicht wichtig. Die Frankfurt Galaxy und die Cologne Centurions waren als Spitzenreiter und Zweiter der Südstaffel beide schon vor dem letzten Hauptrundenspiel in der European League of Football (ELF) am vergangenen Wochenende im Stadion am Bornheimer Hang für das Playoff-Halbfinale am kommenden Samstag (14.45 Uhr) an gleicher Stelle qualifiziert.

Beide Cheftrainer schickten deshalb zum ersten von zwei Duellen innerhalb weniger Tage nicht ihre erste Garde auf den Rasen. An der Rollenverteilung änderte das nichts: Die Hessen, die seit ihrem Erfolg über die Hamburg Sea Devils als aussichtsreichster Kandidat für den Gewinn des ersten Endspiels in der neuen kontinentale Klasse am 26. September in Düsseldorf gelten, dominierten die Partie und gewannen klar mit 45:7.

Zweiter Anzug sitzt

Der Favorit lag schon nach dem ersten Quarter mit 13:0 in Führung und baute diese kontinuierlich aus. Nur einmal, im letzten Viertel, erreichten die Gegner die Endzone. »Das war ein guter Test«, sagte Galaxy-Headcoach Thomas Kösling. Endlich einmal hätten sich diejenigen zeigen können, die sonst nur im Training schwitzen. »Auch sie gehören zum Team« und müssten jederzeit darauf gefasst sein, auch in einem wichtigeren Spiel einzuspringen.

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