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Quarterback Jakeb Sullivan bediente fünf verschiedene Receiver, die anschließend Touchdowns verbuchten.

Klare Machtverhältnisse

  • VonRedaktion
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(kaja). Die Machtverhältnisse in der Südgruppe der European League of Football (ELF) hatten sich am Sonntagnachmittag schnell geklärt. Die Galaxy aus Frankfurt dominierte die Partie bei den Cologne Centurions in der ersten Hälfte so deutlich, dass Headcoach Thomas Kösling in der zweiten zahlreichen Backup-Kräften Spielzeit ermöglichen konnte, ohne den klaren Sieg am Ende zu gefährden.

41:20 (31:0) hieß es schließlich aus Sicht der Gäste im Südstadion.

Die Hausherren punkteten erst, nachdem die Hessen die Personalwechsel vorgenommen hatten.

Mitte des dritten Viertels, die Galaxy führte bereits mit 38:0, passte der Kölner Quarterback Jan Weinreich auf Quinten Pounds, der das Ei in die Endzone brachte. Diese Kombination sollte sich noch zweimal wiederholen.

Mehr Flexibilität bewiesen die Frankfurter, bei denen Spielmacher Jakeb Sullivan fünf verschiedene Receiver bediente, die danach Touchdowns verbuchten. Die Galaxy führt nun die Süd-Tabelle als einziges Team mit drei Erfolgen an. Am Samstag (18 Uhr) werden die Barcelona Dragons im Stadion am Bornheimer Hang erwartet. Die Spanier haben bei bislang drei Auftritten noch keinen Sieg erzielt.

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