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Für Lukas Stumpf und seinen TTC Assenheim zählt in der Bezirksoberliga nur die Meisterschaft.

Klare Ansagen

  • VonMichael Stahnke
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(msw). Die Tischtennis-Bezirksoberliga Mitte der Herren (Gruppe 2) ist die höchste Klasse, in der Wetterauer Männerteams vertreten sind. Nicht mehr am Start sind der TV Okarben II, der TTC Bad Nauheim/Steinfurth und der SV Mittelbuchen, die eine Etage tiefer antreten, sodass die Klasse durch Nachrücker TTV Nieder-Gründau II nun wieder die reguläre Zahl von zwölf Mannschaften aufweist.

Der TTC Assenheim, der TV Okarben, der TSV Ostheim und der TSV Butzbach halten die heimische Fahne hoch.

Assenheim möchte in der Besetzung David Malaika, Lukas Stumpf, Jürgen Wenzel, Adam Malaika, Siggi Freienstein, Christian Maaß und Tobias Weitzel Meister werden. Die größten Konkurrenten dürften der TTC Salmünster II und der TSV Ostheim sein, der Ralf Dreiser, Stefan Trautmann, Matthias Brendel, Hans-Peter Mazur, Frank Geppert, Burkhard Müller und Frank Stellmann ins Rennen schickt. Auch der TV Bad Orb, der TTC Höchst/Nidder II und die TTG Horbach könnten in Bestbesetzung ein Wörtchen mitreden.

Einen sicheren Mittelfeldplatz strebt Okarben an und bietet dabei Sven Neumann, Christian Kessler, Sven Frenkel, Stephan Martin, Martin Langlitz und Julius Lamprecht auf. Unterdessen wollen Felix Schinnerling, Thomas Rieck, Lukas Wolf, Marvin Domanski, Felix Mohr und Jonas Nicolaizik den TSV Butzbach in der Klasse halten. Dazu könnte man neben Nachrücker Nieder-Gründau II, der eigentlich gar nicht aufsteigen wollte und nur vergessen hatte, die Aufstiegsbereitschaft zurückzuziehen, noch den TTV Nieder-Gründau, den TTC Hain-Gründau und den Nidderauer TTC hinter sich lassen.

Assenheims Mannschaftsführer Lukas Stumpf lässt keine Zweifel aufkommen, wenn es darum geht, was man sich im Niddataler Stadtteil erneut vorgenommen hat: »Unser Ziel ist eindeutig wieder die Meisterschaft. Wir haben auch noch Adam Malaika aus der zweiten Mannschaft dazubekommen, der ein paar Spiele bestreiten wird. Ich hoffe, dass wir ihn in den Partien gegen Salmünster II, Ostheim und Bad Orb einsetzen können«, blickt der Kapitän voraus.

Die Vorbereitung in Corona-Zeiten gestaltete sich auch in Assenheim nicht ganz unproblematisch. Wie Stumpf verrät, hätte die Trainingsbeteiligung zunächst besser sein können. »Da unsere Halle aber auch während der Ferien geöffnet war, haben erst da viele richtig angefangen. Aber manche Spieler brauchen auch nicht ganz so viel Training. Ich persönlich merke, dass ich von der Leistung her noch viel Luft nach oben habe. Mir fehlt die Spielpraxis sehr«, sagt der TTC-Akteur. Am Wochenende hat das Warten ein Ende. »Alle wollen, dass es endlich wieder losgeht.«

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