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Das siegreiche Bad Nauheimer Team um Captain Spiegelberg mit Julia Hess.

Kernstadt vorne

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(ch). Schlechtes Wetter war zwar angesagt, aber beim S.O.N.N.-Turnier im Bad Nauheimer Golfclub war Nomen gleich Omen: Die Sonne vertrieb zum »Stadtteilkampf« für einen Nachmittag die Regenwolken. Der Name steht für vier Stadtteile, die im Golfclub mit mehr oder weniger vielen Mitgliedern vertreten sind. S steht für »Surrounds« (Schwalheim plus eingeladene Gäste), O für Ober-Mörlen, N für Nieder-Mörlen und N für die Kernstadt Nauheim.

Für das nötige Konkurrenzdenken im Vorfeld sorgen schon die vier Captains Walter Bell (Ober-Mörlen) als Initiator des Turniers, Ronald Henneke (Nieder-Mörlen), Dieter Exeler (Schwalheim/Surrounds) und Günter Spiegelberg (Kernstadt), denen es obliegt, ihre jeweils 14 Akteure auszuwählen. Zehn davon gelangen in die Wertung, vier werden gestrichen. Also wird auf den Fairways und Grüns um jeden (Stableford-)Punkt gekämpft.

Das Ende vom S.O.N.N.-Tag: Diesmal hatte wieder die Kernstadt die Nase vorn, zum sechsten Mal inzwischen. Der Sieg der Kernstadt fiel mit 348 Punkten deutlich aus, Rang zwei belegten die Golferinnen und Golfer aus Nieder-Mörlen (318), vor Ober-Mörlen (311) und Surrounds (308).

Überragend in der Brutto-Einzelwertung war Heike Schnoor mit 25 Stableford-Punkten. Die besten Netto-Scores erzielten in der Klasse A Julia Hess (38, bestes Tagesergebnis), Reinhold Wiche (37), Walter Bell, Günter Spiegelberg, Stephan Fischer (alle 36) und Helga Laboy (35).

Die Besten in der Klasse B: Eva Bertels (36), Manfred Wagner (35), Gerlinde Mende (34), Karl Hemmrich, Charlotte Schmidt und Dr. Jan Merk (alle 33).

Dazu gab es Sonderwertungen für Nearest to the Pin, und dabei holten sich Helga Laboy und Manfred Wagner die Preise ab.

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