Kellerkinder treten auf der Stelle

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Zum Rückrunden-Auftakt der Tischtennis-Bezirksklasse Mitte der Herren, Gruppe 7, konnten die drei Kellerkinder keinen Boden gutmachen, sodass sie die beiden Abstiegsplätze unter sich ausmachen werden. Vor allem die 2:9-Niederlage des Rückkehrers SV Nieder-Wöllstadt beim Tabellenneunten TTG Büdingen-Lorbach II bedeutete, dass sich die Büdinger nun ganz aus dem Dunstkreis der Abstiegskandidaten verabschiedet haben. Der TTC Ilbenstadt hält dagegen trotz seiner 5:9-Niederlage beim TV Eichelsdorf immer noch die mit Abstand besten Karten in seinen Händen, während das neu formierte Schlusslicht TTC Bad Nauheim/Steinfurth IV nach der 4:9-Schlappe gegen Spitzenreiter TV Gelnhaar auf andere Partien hoffen muss. Auch nur noch ein ausgeglichenes Punktekonto hat die SG Bauernheim, die sich im Duell zweier Bezirksliga-Absteiger der SG Wolferborn mit 7:9 geschlagen geben musste.

Zum Rückrunden-Auftakt der Tischtennis-Bezirksklasse Mitte der Herren, Gruppe 7, konnten die drei Kellerkinder keinen Boden gutmachen, sodass sie die beiden Abstiegsplätze unter sich ausmachen werden. Vor allem die 2:9-Niederlage des Rückkehrers SV Nieder-Wöllstadt beim Tabellenneunten TTG Büdingen-Lorbach II bedeutete, dass sich die Büdinger nun ganz aus dem Dunstkreis der Abstiegskandidaten verabschiedet haben. Der TTC Ilbenstadt hält dagegen trotz seiner 5:9-Niederlage beim TV Eichelsdorf immer noch die mit Abstand besten Karten in seinen Händen, während das neu formierte Schlusslicht TTC Bad Nauheim/Steinfurth IV nach der 4:9-Schlappe gegen Spitzenreiter TV Gelnhaar auf andere Partien hoffen muss. Auch nur noch ein ausgeglichenes Punktekonto hat die SG Bauernheim, die sich im Duell zweier Bezirksliga-Absteiger der SG Wolferborn mit 7:9 geschlagen geben musste.

TTC Bad Nauheim/Steinfurth IV – TV Gelnhaar 4:9: Die Bad Nauheimer und Steinfurther haben die vierte Mannschaft zur Rückrunde möglichst stark gemacht, da die dritte Mannschaft durch zwei Rückzüge in der Bezirksklasse, Gruppe 8, ohnehin nicht mehr absteigen kann. Ohne Motzko und Peters reichte es gegen den Spitzenreiter aus Gelnhaar aber dennoch nicht, wobei mehr möglich gewesen wäre. Am Ende konnten aber nur Ziegler/Löffel, Bertram Ziegler und Dieter Kössler (2) vier TTC-Zähler auf die Habenseite bringen. Pech hatten hingegen Kössler/Michel (11:7, 7:11, 13:11, 10:12, 5:11), Mehring/Müller (11:9, 4:11, 9:11, 11:5, 6:11), Valentin Löffel (8:11, 11:7, 11:9, 7:11, 5:11), Marc Mehring (10:12 im fünften Satz) und Wilfried Müller (11:8, 8:11, 4:11, 12:10, 6:11), die ihre Spiele allesamt knapp abgaben. Ernst hatte bei Gelnhaar gefehlt.

Keine Doppel – keine Chance

SG Bauernheim – SG Wolferborn 7:9: Die Bauernheimer verloren alle vier Doppel, sodass diese Partie nicht mehr erfolgreich gestaltet werden konnte. Am Ende reichte es nur zu sieben Punkten durch Martin Klein, Alexander Fuchs (2, davon einer 13:11, 8:11, 11:5, 8:11, 11:8), Luca Kopsch (7:11, 9:11, 11:9, 13:11, 11:5 sowie 11:7, 4:11, 11:8, 12:14, 11:7), Ernst Tries und Lukas Schultheis. Klein/L. Schultheis (9:11, 12:10, 8:11, 11:8, 8:11) und Tries (8:11, 8:11, 11:6, 12.10, 4:11) hätten noch für ein besseres Ergebnis sorgen können. Landmann hatte allerdings auch bei Wolferborn gefehlt.

TTG Büdingen-Lorbach II – SV Nieder-Wöllstadt 9:2: Ohne Kienast, Bausch, Kaltwasser, Ronge und Pöhls waren selbst die beiden Ehrenpunkte der Nieder-Wöllstädter durch Bonrath/Stroh (7:11, 12:10, 11:6, 5:11, 12:10) und Kilian-Alexander Meub (12:10, 11:9, 11:8) noch sehr knapp. Die Gastgeber traten allerdings auch in Top-Besetzung an, um den Klassenerhalt endgültig unter Dach und Fach zu bringen.

TV Eichelsdorf – TTC Ilbenstadt 9:5: Die Ilbenstädter waren mit Ausnahme des weiterhin verletzten Rödl zwar in Bestbesetzung, doch da gleich alle drei Eröffnungsdoppel verloren gingen, war in der Folge kaum noch an einen Gesamtsieg zu denken. Letztlich konnten in den Einzeln nur noch Peter Schubert (2, davon einer 11:7, 11:8, 9:11, 9:11, 11:9), David Wild (3:11, 11:9, 12:10, 6:11, 11:8), Thomas Träger und Jürgen Bloch fünf Punkte für die Niddataler auf die Habenseite bringen. Und nur Wild (5:11, 8:11, 11:6, 11:9, 9:11) hätte die Partie noch etwas verlängern können.

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