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Kegeln: Ober-Wöllstadt scheitert in der ersten Runde

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(pv) Bürgermeister Alfons Götz hatte Mitte August die umgebaute Sportkegelanlage in der Römerhalle Ober-Wöllstadt offiziell in Betrieb genommen. Jetzt hat der KV dort das erste Pflichtspiel ausgetragen. Die Wöllstädter hatten traditionell zum Classic-Club-Pokal gemeldet, das ist der Hessenpokal der Sportkegler.

Der KV konnte als Gast-Mannschaften die Klubs SKC Höchst (Hessenliga), TV Großwelzheim (Gruppenliga) und RW Walldorf (Bezirksliga) begrüßen. In diesem Wettbewerb wird nach einem besonderen Wertungssystem gespielt. Jede der vier Mannschaften besteht aus vier Spielern, pro Durchgang spielt von jeder Mannschaft ein Spieler 4x30 (15/15) Kugeln auf jeder Bahn. Jeweils nach einem Bahnenwechsel gibt es eine Punktwertung; vier Punkte für den Besten bis runter zu einen Punkt für den schlechtsten Werfer. So kann ein Spieler bis zu 16 Punkte in seinem Durchgang erspielen.

Die Mannschaft, die Sportwart Markus Kastl auf die Bahnen schicken konnte, hatte neue Gesichter zu bieten. So startete zunächst Nachwuchsmann Steven Rehnelt. Er machte seine Sache nicht schlecht, holte neun Punkte und hielt seine Mannschaft auf dem zweiten Platz. Anschließend spielte Neuzugang Raphael Moritz, auch er holte neun Punkte, dennoch fiel Wöllstadt auf den dritten Rang zurück. Altmeister Norbert Linhart spielte den besten Wöllstädter Part und holte zwölf Punkte. Die Gastgeber lagen mit nunmehr 30 Punkten wieder auf dem zweiten Platz. Höchst war mit 39 Zählern schon enteilt. Im letzten Durchgang kam es zu einem packenden Zweikampf zwischen Großwelzheim und Wöllstadt um den zweiten Qualifikationsplatz.

Markus Kastl (sieben Punkte) tat sein Bestes, konnte aber gegen den starken Gruppenliga-Spieler aus Großwelzheim nichts ausrichten. - Der Endstand: 1. SKC Höchst 50,5, 2. TV Großwelzheim 39,5 Punkte; 3. KV Ober-Wöllstadt 37 Punkte; 4. RW Walldorf 33 Punkte.

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