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ZU GAST IM EC-BAD-NAUHEIM-TV - WZ-Sportredakteur Michael Nickolaus (2. v.l.) ist Talkgast in der aktuellen Folge des klubeigenen TV-Magazins des Eishockey-Zweitligisten. Im Studio vom EMU-Productions in Rosbach haben Trainer Christof Kreutzer (l.), der Sportliche Leiter Mathias Baldys (2. v. r.) und Geschäftsstellenleiter Tim Talhoff (r.) unter der Moderation von Medienchefin Jana Duderstadt über den Arbeitsalltag während der Sommermonate gesprochen, den Standort Bad Nauheim und die aktuelle Arena-Thematik beleuchtet sowie auf das Eventgame im Dezember in Offenbach gegen die Löwen Frankfurt vorausgeblickt. Zu sehen ist die rund halbstündige Aufzeichnung ab heute Abend (17 Uhr) auf der Homepage der Roten Teufel unter www.ec-bn.de. (mn/Foto: EMU-Productions)

Eishockey

Kapitän Brandl geht beim EC von Bord

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(pm/phk). Der Kapitän geht von Bord. Maximilian Brandl verlässt den EC Bad Nauheim nach zwei Spielzeiten auf eigenen Wunsch. Diesen Entschluss teilte der 31-jährige Angreifer der Geschäftsleitung des Wetterauer Zweitligisten jetzt mit, wie der Klub Mittwochvormittag offiziell bekannt gab. Sein Verein steht bereits auch fest: DEL 2-Aufsteiger und damit Ligakonkurrent EV Landshut.

"Ich möchte mich beim EC Bad Nauheim, meinen Mitspielern und allen Offiziellen für die letzten beiden Jahre bedanken - besonders natürlich auch bei den Fans, die in guten wie in schlechten Zeiten immer voll hinter uns standen. Es war für mich eine ganz besondere Ehre, diese Mannschaft in der zurückliegenden Saison als Kapitän aufs Eis zu führen", sagte Brandl laut einer Pressemitteilung des Vereins zum Abschied.

Brandl bestritt, nachdem er zur Saison 2017/2018 vom DEL 2-Ligakonkurrenten Ravensburg Towerstars in die Kurstadt gekommen war, insgesamt 77 Begegnungen für die Roten Teufel, in denen er insgesamt sieben Tore und 30 Vorlagen erzielte. Der gelernte Center überzeugte in der Kurstadt vor allem aber mit Einsatz, stabilem Zweikampfverhalten und guter Spielübersicht.

"Max hat unsere Mannschaft als Kapitän durch seine ruhige, besonnene Art optimal zusammengehalten. Nachdem er seine Verletzung aus der ersten Saison überwunden hatte, knüpfte er wieder an seine guten Leistungen an und konnte die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllen. Ich wünsche ihm für seine weitere Eishockeykarriere als auch private Zukunft alles Gute", äußerte sich der Sportliche Leiter Matthias Baldys.

Nun schließt sich Brandl seinem Heimatverein EV Landshut an, mit der er 2011/12 den Titel in der zweithöchsten deutschen Spielklasse gefeiert hatte.

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