Kängurus schlagen Hambüchen

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Zu einer überaus spannenden Begegnung für Zuschauer und Aktive kam es dieser Tage in der Hessischen Trampolin-Oberliga. Der TV Büttelborn lud zum zweiten Wettkampftag ein und präsentierte als Mannschaftsmitglied keinen geringeren als Reck-Olympiasieger und "Turnfloh" Fabian Hambüchen. Dementsprechend groß war der Zuschauerandrang, welcher jedoch die Sportler des Gegners aus der Wetterau, dem Dauernheimer Trampolinverein "Die Kängurus" unbeeindruckt ließ.

Zu einer überaus spannenden Begegnung für Zuschauer und Aktive kam es dieser Tage in der Hessischen Trampolin-Oberliga. Der TV Büttelborn lud zum zweiten Wettkampftag ein und präsentierte als Mannschaftsmitglied keinen geringeren als Reck-Olympiasieger und "Turnfloh" Fabian Hambüchen. Dementsprechend groß war der Zuschauerandrang, welcher jedoch die Sportler des Gegners aus der Wetterau, dem Dauernheimer Trampolinverein "Die Kängurus" unbeeindruckt ließ.

Beflügelt von dem Applaus sendeten gerade die Dauernheimer Kaderathleten einen klare Botschaft: Charmaine Buchholz und Miguel Feyh, beide Mitglieder der Jugendnationalmannschaft und bereits mehrfach auf internationalen Meisterschaften vorne platziert, sicherten sich in der Einzelwertung den ersten und dritten Rang – noch vor Olympiasieger Hambüchen, dem andererseits auch großes Lob für seine gut gezeigten und recht schwierigen Trampolinübungen als "Quereinsteiger" gebührte.

Auf Rang fünf und acht landeten die beiden weiteren Dauernheimer Athleten Paolo Feyh und Paul Dousa. Sie sicherten sich mit ihrer Leistung den Tagessieg mit insgesamt 358,1 Punkten knapp vor dem TV Büttelborn (356,7 Punkte) und der TG Rüsselsheim (324,4 Punkte).

Weitere Aktive der Dauernheimer Kängurus waren Madita Kappen, Sina Alker, Fynn Ullersberger und Felix Brix. Als Kampfrichter begleiteten Pauline Schreitz und Jessica Buchholz die Mannschaft.

Als Highlight fand zum Abschluss ein Fotoshooting mit Olympiasieger Hambüchen statt, was den jungen Trampolinspringen aus Dauernheim sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird – ebenso wie der Sieg ihrer Mannschaft.

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