Jetzt müssen Taten folgen

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(fn). Immerhin, viel Zeit zu grübeln gibt es nicht für die Fußballer des FSV Frankfurt - aber Taten sollten jetzt folgen. Nach zwei Heimniederlagen sind die Bornheimer in der Regionalliga Südwest auf einen möglichen Abstiegsplatz (15.) abgerutscht. Um da wieder wegzukommen, müssen sie heute im Nachholspiel beim SC Freiburg II gewinnen; der Anstoß im Möslestadion, wo einst der Zweitligist Freiburger FC seine Heimspiele austrug, ist bereits um 15 Uhr.

"Wir müssen dringend punkten und wollen von Beginn an so Auftreten wie im letzten Heimspiel. Unsere Torchancen müssen wir besser nutzen", betont FSV-Trainer Thomas Brendel. Gegen den VfR Aalen gab es am Samstag trotz eines Chancenplus ein 0:4, davor gegen den SSV Ulm ein 0:2.

Unter Zugzwang steht in Freiburg die Offensivabteilung. Muhamed Alawie führt zwar mit vier Treffern die interne Schützenliste an, doch gegen Aalen ging er in der zweiten Halbzeit unter. Und Vito Plut hechelt immer noch seinem ersten Erfolgserlebnis hinterher. Entlastung dürfte es durch Mirco Born geben.

Gegner Freiburg II bekommt häufig Unterstützung von den Profis. So wirkte auch schon der gebürtige Gießener Gian-Luca Itter mit, der einst in Juniorenmannschaften von Eintracht Frankfurt spielte, dann aber zum VfL Wolfsburg wechselte und seit Saisonbeginn im Breisgau aktiv ist.

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