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Auf der Anlage des Ober-Mörler TC wird dieses Jahr wieder Tennis oberhalb der Landesebene geboten.

Intensives Einzeltraining

  • vonSascha Kungl
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(kun). Für das heimische Trio in der Tennis-Südwest-Liga hat der Klassenerhalt im Hinblick auf die Medenspielrunde 2021 oberste Priorität. Nachdem die Damen 40 des TC Bad Vilbel die Saison 2019 als Gruppenerster abgeschlossen hatten, plagen das Team um Mannschaftsführerin Ulrike Kaiser vor dem Start am morgigen Samstag große Personalsorgen, weshalb man, was die Saisonziele angeht, zunächst tiefstapelt.

Die Damen 50 aus der Brunnenstadt haben sich nach dem Abstieg aus der Regionalliga Südwest ebenfalls den Ligaverbleib im Norden der Südwest-Liga auf die Fahnen geschrieben. Auch für die Damen 60 des Ober-Mörler TC steht aufgrund der starken Konkurrenz in diesem Jahr der Klassenerhalt im Vordergrund.

Damen 40, Gruppe 6, TC Bad Vilbel: Die Medenrunde 2019 schlossen die Damen 40 aus Bad Vilbel als Gruppenerster der Südwest-Liga ab. Vergangenes Jahr setzte die Klasse coronabedingt aus. Ob sich der Erfolg im Jahr nach der Zwangspause wiederholen lässt, ist fraglich, plagen Bad Vilbels Mannschaftsführerin Ulrike Kaiser und ihr Team doch einige Personalsorgen. »Wir sind aktuell leider äußert verletzungsgeplagt. Dennoch versuchen wir, das Beste aus der Situation zu machen und Woche für Woche eine schlagkräftige Truppe aufzubieten. Wir blicken positiv auf die Runde und sind froh, überhaupt wieder spielen zu können«, erklärt die Vilbeler Mannschaftsführerin, die das Duo aus Mainz und Hainstadt in diesem Jahr als Favoriten auf den Titel sieht. Gemeinsam mit Susanne Wagner, Nicole Pötsch, Ute Jost-Klemme, Beatrix Wilken und Christiane Ergül will Kaiser eine erfolgreiche Saison spielen. Los geht es am morgigen Samstag ab 13 Uhr auf eigener Anlage gegen den TC Hainstadt, einen der Mitfavoriten auf den Titel.

Damen 50, Gruppe 9, TC Bad Vilbel: Nach dem coronabedingten Ausfall der letztjährigen Medenrunde setzen die Damen 50 aus Bad Vilbel auf ihren eingespielten Kader der Saison 2019. Neben Mannschaftsführerin Kristina Pomerenke-Schön wollen Gabriella Precup, Ulrike Lochner, Yuko Watanabe, Christine Wagner, Gaby Willenbring, Antje Langebartels, Ute Geisler, Anke Leder und Carolin Ernst-Teichert das Saisonziel der Brunnenstädterinnen, den Klassenerhalt in der Südwest-Liga, erreichen. »Vor zwei Jahren sind wir aufgrund zahlreicher Verletzungen aus der Regionalliga in die Südwest-Liga abgestiegen. Wir konnten durchgängig nur dezimiert antreten. In diesem Jahr hoffen wir darauf, dass es besser läuft und wir die Klasse halten können. Die Trainingsbedingungen waren coronabedingt natürlich nicht optimal, nichtsdestotrotz gehen wir mit viel Motivation und großer Vorfreude auf die neue Saison an den Start«, erklärt Pomerenke-Schön. Zum Rundenauftakt geben die Brunnenstädterinnen ihre Visitenkarte am morgigen Samstag ab 13 Uhr beim TC Seeheim ab.

Damen 60, Gruppe 12, Ober-Mörler TC: »Wir haben in diesem Jahr enorm starke Gegner in unserer Gruppe, deshalb ist der Klassenerhalt unser angestrebtes Saisonziel«, erklärt OMTC-Mannschaftsführerin Roswitha Dürauer. »Vor zwei Jahren haben wir unsere erste Saison auf regionaler Ebene dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung mit dem Klassenerhalt abgeschlossen. Über ein ähnlich gutes Abschneiden in diesem Jahr würden wir uns sehr freuen.«

Im Vergleich zur Medenrunde 2019 gehen die Ober-Mörlerinnen personell unverändert in die neue Spielzeit. Karin Hadwiger, Christine Fackiner, Brigitte Fietze und Roswitha Dürauer bilden nach wie vor den Kern des Teams. »Wir haben die Hallensaison intensiv zum Einzeltraining genutzt, das Doppeltraining ist leider erst seit Kurzem wieder möglich.«

Der Startschuss für die aktuelle Medenspielrunde fällt für die OMTC-Damen 60 erst am nächsten Samstag (19. Juni) ab 13 Uhr auf eigener Anlage gegen den TC Saarlouis-Fraulautern.

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