2. Handball-Bundesliga

TV Hüttenberg unterliegt klar

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(jsa). Keine Chance ließ der HSV Handball dem TV 05/07 Hüttenberg am Freitagabend. Mit 30:21 (14:10) zogen die Mittelhessen in der 2. Handball-Bundesliga klar den Kürzeren gegen die Hamburger.

Die Ursachen sind vielfältig: personell gebeutelt, dünner Kader, fehlende Erfahrung und zu fehlerbehaftet - alles Aspekte, die die Situation für die junge Hüttenberger Mannschaft im Zweitliga-Abstiegskampf zunehmend prekärer werden lassen. Aspekte, die auch am Freitagabend gegen den HSV zur Niederlage führten. Nimmt man Bietigheim mal raus (erst drei Spiele absolviert) steht der TVH mit den meisten Spielen der Liga auf dem vorletzten Tabellenplatz. Lediglich Fürstenfeldbruck mit einem Spiel weniger rangiert noch einen Punkt hinter den Mittelhessen.

Trainer Frederick Griesbach stellte sich nach der Niederlage trotz aller Kritik vor seine Mannschaft: "Wir dürfen trotzdem nicht vergessen wo wir herkommen und wer wir sind. Uns fehlen wichtige Stützen, auf der Platte stehen hochtalentierte, aber eben auch sehr junge Spieler, die lernen müssen und Fehler machen. Wir haben uns für diesen Weg entschieden und gehen ihn weiter. Trotzdem wissen wir auch, dass wir Punkte brauchen", sagte er mit Blick auf das Heimspiel nächsten Samstag gegen den EHV Aue.

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