Handball-Bundesliga

HSG-Besuch bei Adalsteinn Eyjolfsson

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(pie). Nach der 21:26 (12:12)-Niederlage bei Frisch Auf Göppingen am Donnerstag ist vor dem Spiel beim HC Erlangen. Die Handballer der HSG Wetzlar hätten theoretisch gleich weiterfahren können, legen aber eine kurze Pause in Mittelhessen ein, ehe es am Sonntag um 16 Uhr in der Bundesliga weitergeht. Mit dem HCE wartet eine Mannschaft auf die Truppe von Trainer Kai Wandschneider, die vor zwei Tagen ebenfalls gefordert war - allerdings mit dem großen Vorteil, dass Erlangen zwei Heimspiele und nicht - wie die HSG - zwei Auswärtsspiele zu bestreiten hat. Außerdem: Während die Wetzlarer bei Frisch Auf Göppingen keine gute Performance auf die Platte brachten, überzeugte Erlangen gegen den THW Kiel über weite Strecken und hielt lange Zeit gut mit.

Immerhin Kreisläufer Anton Lindskog ist in Erlangen wieder dabei, sodass die Wetzlarer mit voller Kapelle antreten können. Aber: Im Vergleich zum Donnerstag müssen sich alle Spieler müssen steigern, den Ball besser laufen lassen und besser abschließen. Auch in der Deckung ist noch Luft nach oben. HSG-Trainer Kai Wandschneider kennt seinen Gegenüber Adalsteinn Eyjolfsson bestens aus seiner Zeit beim TV 05/07 Hüttenberg. Der sagt: "Die HSG hat einen sehr eingespielte Kader, in dem es kaum Veränderungen gab. Es ist eine sehr kluge Mannschaft und vor allem Abwehr und Torhüter sind es, was die HSG gefährlich macht. Wir müssen uns gegen eine gut organisierte Mannschaft behaupten, die momentan in einer guten Situation und gegen jeden Gegner immer gefährlich ist."

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