Fußball / Regionalliga

Homburg reagiert

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(mhb). Nach der 1:3-Niederlage am Mittwochabend gegen den SC Freiburg II hatte Matthias Mink, bis dahin Trainer des FC Homburg in der Fußball-Regionalliga Südwest, noch gesagt, er habe die volle Rückendeckung des Vorstands. So zitiert ihn die Saarbrücker Zeitung. Doch rund zwei Stunden nach dem Abpfiff war diese Rückendeckung dann nicht mehr da. Die Homburger trennten sich von ihrem 53 Jahre alten Übungsleiter.

Mink, von 2014 bis 2016 Coach des KSV Hessen Kassel, hatte den FC Homburg im Sommer 2020 übernommen und sollte mit den Saarländern um den Aufstieg mitspielen. Nach nur einem Sieg aus den vergangenen elf Partien sind die Homburger allerdings ins Mittelfeld der Südwest-Staffel abgerutscht, rangieren auf Platz zehn.

Vorläufig wird nun Minks Co-Trainer Joti Stamatopoulos den Viertligisten trainieren. »Leider stellt sich die sportliche Situation nicht so dar, wie wir uns das alle zum Beginn der Saison gewünscht haben«, sagte Homburgs Vorsitzender Eric Gouverneur der Saarbrücker Zeitung.

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