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Alles im Griff: Dan Ringwald verteidigt die Scheibe gegen Eislöwen-Goldhelm Stefan Chaput.

Höchster Saisonsieg

(mn) Der EC Bad Nauheim ist in der Spielzeit 2014/15 immer für eine Überraschung gut; im negativen wie im positiven Sinne. Dem von Pfiffen begleiteten Sieg gegen Schlusslicht Kaufbeuren (6:5 n.V.) haben die Roten Teufel den höchsten Erfolg der Saison folgen lassen.

In Dresden gewann die Mannschaft von Petri Kujala mit 7:2 (2:1, 4:1, 1:0) und ist in der Tabelle der Deutschen Eishockey-Liga 2 auf einen Pre-Playoff-Platz zurückgekehrt. Mit drei Treffern binnen 5:18 Minuten im zweiten Abschnitt zog der Gast aus der Wetterau vorentscheidend von 3:1 auf 6:1 davon. Die tragende Rolle hatte die Reihe mit dem zweifachen Torschützen Tim May, dessen Nebenleute Matt Beca und Dusan Frosch sich ebenso in die Torschützenliste eintragen konnten wie Dan Ringwald, Vitalij Aab und Neuzugang Yannik Baier, der in seinem sechsten Spiel den ersten Treffer für seinen neuen Klub erzielen konnte.

Dresdner Eislöwen: Niederberger – Tuominen, Macholda, Müller, Slavetinsky, Woidtke, Martell – Rupprich, Chaput, Weller, Ziegler, Kruminsch, Gosdeck, Grafenthin, Vincent Schlenker, Jonas Schlenker, Boisvert.

EC Bad Nauheim: Guryca – Ringwald, Pantic, Paris, Blankart, Schütz, Ketter – Aab, Campbell, Lange, Frosch, May, Beca, Baier, Helms, Daxlberger.

Steno: Tore: 0:1 (12.) Beca, 0:2 (14.) May (Beca, Frosch), 1:2 (19.) Rupprich (Tuominen, Chaput – 5-3), 1:3 (28.) Frosch (Beca, May), 1:4 (34.) Ringwald (Helms) 1:5 (37.) May (Beca), 1:6 (40.) Baier (Helms, Daxlberger), 2:6 (40.) Gosdeck (Slavetinsky, Kruminsch), 2:7 (59.) Aab (Schütz). – Schiedsrichtrer: Carsten Lenhart. – Strafminuten: Dresden 6, Bad Nauheim 8. – Zuschauer: 2883.

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Den kompletten Spielbericht lesen Sie in unserer Print-Ausgabe am Montag.

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