Fußball

HFV meldet Aufstieger

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(kus). Der Verbandsvorstand des Hessischen Fußball-Verbandes (HFV) hat nun auch die letzten noch ausstehenden Entscheidungen für die abgebrochene Saison 2020/21 getroffen: Aus den Hessenligen der Männer, Frauen sowie der A-, B- und C-Junioren sowie B-Juniorinnen wird es erwartungsgemäß keine Absteiger geben. Der HFV wird aus den sogenannten Schnittstellen-Ligen aber mögliche Aufsteiger, die durch die Quotientenregelung ermittelt wurden, melden.

Dies teilte der HFV am späten Dienstagabend mit.

Für die Hessenliga der Männer, sportliche Heimat von Türk Gücü Friedberg und dem FV Bad Vilbel, bedeutet dies konkret, dass die SG Barockstadt Fulda vom HFV als Aufsteiger gemeldet wird. Allerdings hat die Regionalliga Südwest GbR bereits Anfang Mai beschlossen, keine Aufsteiger aus den Oberligen bzw. der Hessenliga zuzulassen. Ihr Hauptargument: In den entsprechenden Ligen wurden durch den Abbruch der Spielzeit weniger als die Hälfte der geplanten Saisonspiele absolviert.

In der Hessenliga der Frauen wird der SV Gläserzell die Hessenliga in Richtung Regionalliga Süd verlassen. Anders als bei den Männern soll es hier einen Aufsteiger geben, nur die formelle Bestätigung der Regionalliga fehlt noch.

Als Teilnehmer an den Relegationsspielen um den Aufstieg in die jeweilige Junioren-Bundesliga der A- und B-Junioren meldet der HFV Hessen Kassel und Eintracht Frankfurt. Bei den C-Junioren wurde der KSV Baunatal als Aufsteiger gemeldet, bei den B-Juniorinnen darf der FSV Hessen Wetzlar die Aufstiegsspiele zur Bundesliga Süd bestreiten.

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