Magnus Fredriksen und seine HSG Wetzlar geben am Donnerstag ihre Visitenkarte in Mannheim ab. FOTO: VOGLER
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Magnus Fredriksen und seine HSG Wetzlar geben am Donnerstag ihre Visitenkarte in Mannheim ab. FOTO: VOGLER

Handball-Bundesliga

Großer Respekt auf beiden Seiten

  • Daniela Pieth
    vonDaniela Pieth
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(pie). Es gibt zurzeit in der Handball-Bundesliga sicherlich leichtere Aufgaben als die, die die HSG Wetzlar heute Abend um 19 Uhr vor der Brust hat. Dann wartet auf die Mannschaft von Trainer Kai Wandschneider der derzeitige Tabellenzweite, die Rhein Neckar Löwen. Beide Teams sind gut in die Saison gestartet - und so finden die Anhänger der Grün-Weißen ihren Favoriten derzeit auf Platz sechs wieder.

Die Mannheimer stecken eine englische Woche personell naturgemäß besser weg als die HSG. 20 Mann fasst der Löwen-Kader. Wandschneider erfreut sich hingegen an der Weiterentwicklung seiner Zugänge. "Es war wieder ein großer Schritt für Magnus Fredriksen, der in Göppingen das erste Mal diese Saison angefangen hat. Das freut mich sehr, dass Magnus die Chance so genutzt hat. Emil Mellegard hat das zweite Mal im neunten Spiel angefangen und hat das auch super gemacht."

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