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Gronau II schlägt Fauerbach II mit 8:0

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Keinen schönen Tag erlebt Fauerbachs Torwart Steve Johnigk beim 0:8 seiner Olympianer beim Spitzenspiel in Gronau.
Keinen schönen Tag erlebt Fauerbachs Torwart Steve Johnigk beim 0:8 seiner Olympianer beim Spitzenspiel in Gronau. © Nicole Merz

(mdt) Der Tabellenzweite FC Olympia Fauerbach II hat im Gastspiel beim Vierten aus Gronau überraschend deutlich verloren, sodass der SVG und der siegreiche Dritte aus Rosbach nur noch zwei Punkte hinter dem Relegationsplatz der B-Liga 3 stehen.

SV Gronau II – Olympia Fauerbach II 8:0 (2:0): Die Platzherren waren über die komplette Spielzeit hoch überlegen und lagen durch einen verwandelten Foulelfmeter von Steffen Krug (34.) und den Treffer von Dalibor Jaguzovic (37.) zur Pause mit 2:0 vorne. Danach stellten Jaguzovic (50./73.) und Spielertrainer Sascha Hewig (63./67.) jeweils per Doppelpack und ein Eigentor von Tobias Hall (50.) den Spielstand auf 7:0, ehe Yannik Flick in der 77. Minute den Schlusspunkt in der einseitigen Partie setzte.

SV Rosbach – TSG Wölfersheim 5:2 (2:1): Colin Nesbitt eröffnete bereits in der achten Spielminute für den Gastgeber, was Hassan Muumin aber wieder egalisierte. Kurz vor dem Pausenpfiff brachte Marc Simon die Hausherren abermals in Führung. Nach dem Wechsel bauten erneut Nesbitt (56.) und Bastian Aletter (70.) den Vorsprung weiter aus. Zwar konnte Dennis Welkenbach in der 75. Minute nochmal verkürzen, aber Robert Porter setzte in der Nachspielzeit endgültig den Deckel auf den verdienten Heimsieg.

Inter Reichelsheim – SKG Erbstadt 3:4 (1:1): In einer ausgeglichenen ersten Hälfte brachte Riza Üstündag die Hausherren in der 27. Minute nach vorne. Sechs Minuten vor dem Pausenpfiff besorgte Daniel Köhler per Abstauber den Ausgleich. Nach der erneuten Führung durch Ferdi Kara (51.) drehte Alexander Stöger mit einem Doppelschlag (59./61. Strafstoß) das Spielgeschehen zugunsten der Gäste. Zwar egalisierte Tayfun Cansiz per Kopf noch einmal, aber Daniel Köhler stellte den Spielstand mit einem Weitschuss auf 3:4, welcher bis zum Ende Bestand hatte – auch weil Emekspors Murat Pekin kurz vor Schluss einen Elfmeter verschoss.

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