Handball-Landesliga

TSV Griedel schon zur Halbzeit uneinholbar

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Die Landesliga Handballer des TSV Griedel knüpften bei ihrem 37:34 (21:11) Sieg gegen die HSG Lollar/Rutterhausen nahtlos an die gute Leistung der Vorwoche an. Die Entscheidung in diesem Spiel fiel schon in der ersten Halbzeit, die von den Gästen komplett verschlafen wurde. Entsprechend angefressen zeigte sich daher auch Trainer Sören Asboe nach dem Spiel. "Die ersten 30 Minuten waren schlichtweg desaströs. Was wir da gezeigt haben, kann und darf nicht unser Anspruch sein", sagte er. Demgegenüber war Griedels Teammanager Jürgen Weiß hochzufrieden. "Wir haben heute mit Überlegung gespielt, sinnvolle Sachen gemacht und sehr oft die richtigen Entscheidungen getroffen", freute er sich.

Die Landesliga Handballer des TSV Griedel knüpften bei ihrem 37:34 (21:11) Sieg gegen die HSG Lollar/Rutterhausen nahtlos an die gute Leistung der Vorwoche an. Die Entscheidung in diesem Spiel fiel schon in der ersten Halbzeit, die von den Gästen komplett verschlafen wurde. Entsprechend angefressen zeigte sich daher auch Trainer Sören Asboe nach dem Spiel. "Die ersten 30 Minuten waren schlichtweg desaströs. Was wir da gezeigt haben, kann und darf nicht unser Anspruch sein", sagte er. Demgegenüber war Griedels Teammanager Jürgen Weiß hochzufrieden. "Wir haben heute mit Überlegung gespielt, sinnvolle Sachen gemacht und sehr oft die richtigen Entscheidungen getroffen", freute er sich.

Lediglich einmal (1:2/3.) führte der Gast, ehe die Heimmannschaft das Heft des Handelns in die Hände nahm. Über die Stationen von 8:5 (10.) und 15:9 (20.) sicherte sich die Mannschaft von Dirk Schwellnus bereits zur Pause einen nahezu uneinholbaren Zehn-Tore-Vorsprung, der auch nach dem Wechsel bis zum 28:18 (S. Siek/41.) noch Bestand hatte. Erst in den letzten zwanzig Minuten begann sich die HSG ebenfalls am Spiel zu beteiligen. Beim 29:23 (Graf/45.) kam man dem TSV erstmals näher. Leichte Hoffnung keimte auf, als nach drei Lollarer Toren in Folge beim 32:27 (52.) nur noch fünf Tore Unterschied waren.

Spätestens, als aber Sebastian Dietz zum 35:29 für seinen TSV traf und im Anschluss Eike Schuchmann einen Siebenmeter verwarf, war das Spiel entschieden. "Die zweite Halbzeit sollte meinen Spielern zumindest teilweise gezeigt haben, was möglich gewesen wäre", befand Asboe, der mit einigen Umstellungen seiner Abwehr versucht hatte, das bestmögliche aus dem Spiel herauszuholen. "Über 5:1, 4:2 und am Ende 3:3 haben wir alles probiert, aber der Pausenrückstand war eine zu schwere Hypothek", sagte er. Griedels Weiß: "Wir haben neben Lollar auch einige andere Vereine in Reichweite und trotz überraschender Ergebnisse etwas Luft auf die Abstiegsränge." Mit Blick auf die Nachwuchsarbeit des TSV freute er sich daneben über Einsatzzeiten der A-Jugendlichen Robin Dämon und Dimitri Brunz. Marvin Grieb und Lukas Grieb lobte Weiß als die herausragenden Spieler seiner Mannschaft.

TSV Griedel: Roth, Bonn; Sascha Siek (7/1), Strasheim (1), Grieb (10), Nils Siek (4), Kipp (8), Dämon, Brunz, Schepp (1), Noll (2),Dietz (4).

HSG Lollar/Ruttershausen: Dud, Anthes, Brücher; Schwellnus, Mühlich, Semmelroth (6), Graf (6), Lindenthal (4), Janecic, Schlapp (4), Grote, Los Santos (6), Ziehm (3), Schuchmann (5/2).

Im Stenogram / Schiedsrichter: Rudolph/Nagelschmitt (Fuldatal). – Siebenmeter: 2/1 – 3/2. Strafzeiten: 4 Min. und 1 Disqual. (N.Siek/52.) – 6 Min. – Zuschauer: 160.

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