Nach absolvierter Prüfung posieren für das Erinnerungsfoto (v. l.) Prüfer Lothar Ratschke mit den Prüflingen Michael Cloth, Laszlo Lehnhardt, Manfred Knecht, Thomas Staebe und Ralf Wahl sowie dem zweiten Prüfer F. Oblinger. FOTO: PV
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Nach absolvierter Prüfung posieren für das Erinnerungsfoto (v. l.) Prüfer Lothar Ratschke mit den Prüflingen Michael Cloth, Laszlo Lehnhardt, Manfred Knecht, Thomas Staebe und Ralf Wahl sowie dem zweiten Prüfer F. Oblinger. FOTO: PV

Kampfsport

Fünf Trainer aus Friedberg zwei Jahre ausgebildet

  • vonred Redaktion
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(pm). Zwei Jahre hat die Ausbildung im Kyusho Jutsu gedauert, die die fünf Trainer des Vereins Kobudo Kampfsport Friedberg Wetterau (KKFW) nun mit der Prüfung zum 1. Dan, dem ersten Meistergrad, gekrönt haben. Michael Cloth, Laszlo Lehnhardt, Manfred Knecht, Thomas Staebe und Ralf Wahl legten dieser Tage die Prüfung ab.

Kyusho Jutsu ist die positive (heilende) und negative (zerstörende) Anwendung der Lehren der traditionellen chinesischen Medizin. Seit einigen Jahren schon nutzen auch Ärzte hierzulande dieses Wissen aus Fernost in Form von Akupunktur und Shiatsu-Massagen. Mit dem umfangreichen Wissen über den Energiefluss im Körper kann aber auch ein Kampfkünstler effektiver arbeiten.

In der Ausbildung wurde vermittelt, wie man die Akupunkturpunkte punktgenau anschlagen kann, um ihnen die Energie zu nehmen, aber auch wie man sie wieder reaktivieren kann. So ist es zum Beispiel möglich mit zwei bis drei leichten Klapsen an der richtigen Stelle jemanden K.o. gehen zu lassen. Allerdings braucht ein Kampfkünstler schon ein sehr hohes Niveau in seiner Primärkampfkunst, die im KKFW das Karate, das Kobudo (Waffenkarate) oder Kenjutsu (Samuraischwerkunst) ist, um dies umzusetzen.

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