Friedberger Zeichen zum Auftakt

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Die Standardformation der TSA Friedberg als Teil der FG Hofheim/Friedberg/Gießen lieferte beim ersten Bundesliga-Turnier in Ludwigsburg eine tolle Leistung ab und tanzte sich auf den sechsten von acht Plätzen. Diese Leistung ist vor allem deswegen beeindruckend, da man bei der deutschen Meisterschaft im November noch auf dem letzten Platz gelandet war.

Die Standardformation der TSA Friedberg als Teil der FG Hofheim/Friedberg/Gießen lieferte beim ersten Bundesliga-Turnier in Ludwigsburg eine tolle Leistung ab und tanzte sich auf den sechsten von acht Plätzen. Diese Leistung ist vor allem deswegen beeindruckend, da man bei der deutschen Meisterschaft im November noch auf dem letzten Platz gelandet war.

Bereits in der Vorrunde lief es für das Team um Maximilian Witte in Ludwigsburg rund. Dem gesteigerten Trainingspensum war es geschuldet, dass die Hessen im zweiten und entscheidenden Durchgang konstant blieben und mit 23,6 Zählern bewertet wurden. "Seit der DM haben wir drei- bis viermal in der Woche trainiert und an fast jedem Wochenende ein Trainingswochenende gemacht mit täglich acht Stunden Training", sagte Witte. Die Formationen aus Darmstadt (23,0) und Düsseldorf (22,1) belegten die Ränge sieben und acht. Der Sieg ging an die Gastgeber aus Ludwigsburg.

Es stehen zwar noch vier weitere Liga-Turniere an, aber diese Leistung war gleich zu Beginn ein klares Zeichen des Teams um die Friedberger. Mit dem sechsten Platz würde man am Ende den Klassenerhalt schaffen, was das Ziel für die Mannschaft von Trainer Patrick Esch ist. Der kurzfristige Ausfall von zwei starken Tänzern hatte die Hessen noch im vorletzten Training zu Umstellungen gezwungen.

Bei der Siegerehrung ließen es sich die Herren nicht nehmen, ihren Trainer mehrfach in die Luft zu werfen und ihm für die tolle Arbeit zu danken. "Auch für mich war es das Highlight aus 15 Jahren Formationstanzen", jauchzte ein überglücklicher Maximilian Witte. "Patrick Esch, mit unter 30 Jahren ein sehr junger Trainer, hat sein Herzblut in die Musik, die Choreografie und das Team gesteckt. Er war immer mit vollem Elan dabei und hat das Team bereits weit vorangebracht. Aber noch immer steckt viel Potenzial in dem Team."

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