Wasserball

VfB Friedberg verlangt Tabellenführer alles ab

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Das letzte Heimspiel des Jahres am vergangenen Samstag sollte kein einfaches für die Wasserballer des VfB Friedberg werden. Gegen Tabellenführer der 2. Bundesliga Süd aus Cannstatt starteten die Wetterauer als klarer Außenseiter in die Partie, zumal Stammkräfte wie Schmidt, Hütt und Habrich krankheitsbedingt fehlten. Am Ende sollte es aber dennoch eine enge Partie werden, in der die Friedberger mit 8:10 das Nachsehen hatten.

Das letzte Heimspiel des Jahres am vergangenen Samstag sollte kein einfaches für die Wasserballer des VfB Friedberg werden. Gegen Tabellenführer der 2. Bundesliga Süd aus Cannstatt starteten die Wetterauer als klarer Außenseiter in die Partie, zumal Stammkräfte wie Schmidt, Hütt und Habrich krankheitsbedingt fehlten. Am Ende sollte es aber dennoch eine enge Partie werden, in der die Friedberger mit 8:10 das Nachsehen hatten.

Mit stark verjüngtem Kader stellte sich die Truppe von Trainer René Reimann dem Tabellenersten. Zwischen dem ersten und dritten Viertel wechselte die Führung mehrfach und keine der beiden Mannschaften konnte sich mit mehr als einem Tor absetzen. Maßgeblich an diesem Spielstand beteiligt war Kapitän Ilja Scerbinin, der mit insgesamt vier Treffern bester Torschütze der Partie war. Mit einem 7:8 Rückstand starteten die Kreisstädter so in das letzte Viertel. Doch leider hatten die Cannstätter gleich zweimal das Glück auf ihrer Seite und erhöhten so auf 10:7 – die Vorentscheidung. Der VfB warf zwar in der Folge alles in die Waagschale, in den letzten fünf Minuten gelang sogar noch ein weiteres Tor, dass den ohnehin schon hohen Druck auf den Gegner weiter ausbaute, doch Cannstatt spielte clever auf Zeit und wurde dafür letztlich belohnt. Es blieb beim 8:10.

"Wir haben es uns selbst zu schwer gemacht. Wir wollten es zu kompliziert machen und das hat uns am Ende das Genick gebrochen. Das Spiel hätten wir heute, trotz der Ausfälle, gewinnen müssen. Das ist natürlich sehr schade, aber wir nehmen aus diesem Spiel viel mit und werden das dann im neuen Jahr umsetzen", sagte Kapitän Scerbinin nach dem Spiel. Weiter geht es für die Wetterauer am 19. Januar mit dem Auswärtsspiel in Pforzheim.

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