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Friedberg bleibt Zweitligist

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Von: Redaktion

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Die Wasserballer des VfB Friedberg spielen auch in der nächsten Saison in der zweiten Bundesliga. Mit einem 11:11-Remis bei der SG Wasserball Leimen/Mannheim beseitigten die Wetterauer letzte Zweifel am Klassenerhalt. In einer weiteren Wochenendpartie musste sich der VfB beim SV Ludwigsburg 8:11 geschlagen geben.

Die Wasserballer des VfB Friedberg spielen auch in der nächsten Saison in der zweiten Bundesliga. Mit einem 11:11-Remis bei der SG Wasserball Leimen/Mannheim beseitigten die Wetterauer letzte Zweifel am Klassenerhalt. In einer weiteren Wochenendpartie musste sich der VfB beim SV Ludwigsburg 8:11 geschlagen geben.

Am Samstag mussten die Wetterauer zunächst bei Leimen/Mannheim antreten, ehe am Sonntag das Match in Ludwigsburg folgte. In beiden Begegnungen musste Friedberg mit neun Spielern auskommen. Im ersten Spiel gegen Leimen/Mannheim bekamen die Zuschauer ein packendes Match zu sehen. Der VfB startete gut und ging früh mit 2:0 in Führung, doch die Gastgeber glichen wenig später zum 2:2 aus. Dabei blieb es bis zum Ende des ersten Viertels. Fortan waren die Haushherren die agilere Mannschaft und führten vor dem letzten Viertel mit 9:5. Angetrieben von Kapitän Schäfer kämpfte sich der VfB aber zurück und erzielte zwei Sekunden vor Schluss den 11:11-Ausgleich, der den Kreisstädtern den Klassenerhalt bescherte.

Am Sonntag folgte dann das Spiel in Ludwigsburg. Der VfB hielt lange Zeit mit, doch die Gastgeber waren die bessere Mannschaft und setzten sich am Ende verdientermaßen mit 11:8 durch. »Es ist natürlich schade, dass wir in Ludwigsburg keine Punkte geholt haben. Aber nach dem harten Spiel am Samstag ist das natürlich nicht schlimm«, bilanzierte VfB-Spielertrainer Stephan Schmidt.

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