Basketball-Bundesliga

Frankfurter Debakel

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Was für ein Debakel! In der Basketball-Bundesliga haben sich die Frankfurt Skyliners endgültig aus dem Rennen um die Playoffs verabschiedet. Bei der 63:91 (27:50)-Niederlage gegen ratiopharm Ulm, erlebten die Hessen einen bitteren Ostermontag. Schon nach fünf Minuten hatte die Partie beim 4:14 eine klare Richtung, zum Ende des ersten Viertels stand es gar 9:30 aus Sicht der Frankfurter. "So ein Spiel passiert, wenn wir in der Verteidigung und im Angriff nicht als Team agieren. Wir haben versucht, zu viele Dinge individuell zu lösen", sagte Skyliners-Coach Gordon Herbert.

Was für ein Debakel! In der Basketball-Bundesliga haben sich die Frankfurt Skyliners endgültig aus dem Rennen um die Playoffs verabschiedet. Bei der 63:91 (27:50)-Niederlage gegen ratiopharm Ulm, erlebten die Hessen einen bitteren Ostermontag. Schon nach fünf Minuten hatte die Partie beim 4:14 eine klare Richtung, zum Ende des ersten Viertels stand es gar 9:30 aus Sicht der Frankfurter. "So ein Spiel passiert, wenn wir in der Verteidigung und im Angriff nicht als Team agieren. Wir haben versucht, zu viele Dinge individuell zu lösen", sagte Skyliners-Coach Gordon Herbert.

Frankfurts Quantez Robertson war vor 2680 Zuschauern in der Fraport Arena mit 17 Zählern bester Scorer des Spiels, doch das reichte nicht gegen die mannschaftliche Geschlossenheit der Ulmer. Katin Reinhardt avancierte mit 13 Punkten zum Topscorer der Schwaben, vier weitere Mitspieler punkteten zweistellig.

Am Tag der Arbeit, dem 1. Mai, treffen die Skyliners um 15 Uhr auf den Mitteldeutschen Basketball Club aus Weißenfels.

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