Eishockey

Frankfurt verliert das erste Finalspiel gegen Ravensburg

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So soll das sein. Acht Tore in einem packenden Spiel und am Ende zufriedene Zuschauer. Auch wenn nach der ersten Partie der Playoff-Finalserie in der Deutschen Eishockey Liga 2 am Gründonnerstag die Fans der Towerstars Ravensburg unter den 5683 Zuschauern eindeutig zufriedener waren als die zahlenmäßig überlegenen Fans der Frankfurter Löwen, die sich mit 3:5 (1:0, 2:3, 0:2) geschlagen geben mussten. Ein Ergebnis, das zunächst nur eine Momentaufnahme ist.

So soll das sein. Acht Tore in einem packenden Spiel und am Ende zufriedene Zuschauer. Auch wenn nach der ersten Partie der Playoff-Finalserie in der Deutschen Eishockey Liga 2 am Gründonnerstag die Fans der Towerstars Ravensburg unter den 5683 Zuschauern eindeutig zufriedener waren als die zahlenmäßig überlegenen Fans der Frankfurter Löwen, die sich mit 3:5 (1:0, 2:3, 0:2) geschlagen geben mussten. Ein Ergebnis, das zunächst nur eine Momentaufnahme ist.

"Am Samstag sehen wir uns wieder", sagte Löwen-Trainer Matti Tiilikainen. Auch Towerstars-Trainer Rich Chernomaz wollte den Triumph nicht überbewerten: "Wir leben im Moment, freuen uns jetzt über den Sieg. Aber wir denken von Spiel zu Spiel. Das wird eine interessante Serie." Das Match hatte alles, was ein gutes Eishockeyspiel braucht: Viele spannende Szenen vor beiden Toren, Glanzleistungen der Torhüter, aber auch viele Nickligkeiten und Prügeleien.

Schon gestern sind die Löwen zum zweiten Spiel nach Ravensburg gefahren. Heute ist am Vormittag ein Training, um 19.30 Uhr wird gespielt. Am Ostermontag um 18.30 Uhr sehen sich die Kontrahenten am Ratsweg wieder. Meister ist, wer vier Siege erreicht.

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