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Anabel Jost und der TTC Florstadt zeigen sich gegen die SG Rodheim II reif für höhere Aufgaben.

Florstadt sichert Platz zwei

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Neuling TTC Florstadt gewann in der Tischtennis-Verbandsliga Mitte der Damen das Derby gegen die SG Rodheim II mit 8:4 und sicherte sich damit endgültig den Aufstiegs-Relegationsplatz zwei. Aber auch die Rodheimerinnen können aufatmen in Sachen Kampf um den Klassenerhalt, da die TSF Heuchelheim nach ihrer 5:8-Niederlage beim TTC Rommerz nun schon alle drei restlichen Partien gewinnen müssten, um die SG noch auf den Abstiegs-Relegationsplatz neun bringen zu können.

Neuling TTC Florstadt gewann in der Tischtennis-Verbandsliga Mitte der Damen das Derby gegen die SG Rodheim II mit 8:4 und sicherte sich damit endgültig den Aufstiegs-Relegationsplatz zwei. Aber auch die Rodheimerinnen können aufatmen in Sachen Kampf um den Klassenerhalt, da die TSF Heuchelheim nach ihrer 5:8-Niederlage beim TTC Rommerz nun schon alle drei restlichen Partien gewinnen müssten, um die SG noch auf den Abstiegs-Relegationsplatz neun bringen zu können.

TTC Florstadt - SG Rodheim II 8:4: Die Florstädterinnen spielen nur ganz selten komplett, doch in beiden Partien gegen Rodheim war dies der Fall. In dieser Aufstellung haben sie sich mit einer starken Leistung zwar nun endgültig den Aufstiegs-Relegationsplatz zwei gesichert, doch TTC-Mannschaftsführerin Sandra Michel ließ weiterhin offen, ob man dort antreten werde. "Kerstin Weber und ich werden quasi weiterhin nur eine Spielerin sein, so dass neben den beiden anderen Akteurinnen in der ersten Mannschaft auch mit allen potenziellen Spielerinnen der zweiten Mannschaft gesprochen werden muss, ob dieser Schritt gegangen werden soll oder nicht. Wir haben bis zum 30. April Zeit und werden bis dahin eine Entscheidung treffen".

In der Partie selbst zeigten die Gastgeberinnen Reife für höhere Aufgaben. Schon nach den Doppel-Siegen von Michel/Jost (11:8, 8:11, 14:16, 11:6, 11:5 gegen Neumann/Gohla) und Weitzel/Weber (gegen Klitsch/McChesney) war der SG etwas der Zahn gezogen. Dann gab es aber eine denkwürdige Begegnung zwischen Alessa Weitzel und Josephina Neumann. Beide bekämpften sich unter anderem mit nicht erlaubten Auszeiten. Am Ende gewann Neumann 12:14, 11:4, 11.3, 9:11, 12:10 und wurde beim Abklatschen von Weitzel unabsichtlich so an der Hand verletzt, dass diese gekühlt werden musste.

Neumann zeigte gegen Michel dann aber ihr ganzes Können, denn obwohl Michel mit ständigen Varianten versuchte, die Neunjährige aus dem Konzept zu bringen, war sie chancenlos. Auch gegen Weber traf Neumann nicht nur sehr gut, sondern sie zeigte auch einige Wunderschläge. Die Rodheimerinnen zeigten aber insgesamt eine eher schwache Vorstellung. Lediglich Christine Gohla (mit guten Angriffen gegen Anabel Jost) konnte noch einen Gäste-Zähler erpsielen, während Michel (gegen Johanna Klitsch und Gohla), Weitzel (gegen Klitsch), Weber (11:8, 5:11, 10:12, 11:8, 11:8 gegen Eileen McChesney und 6:11, 4:11, 12:10, 11:6, 11:6 gegen Gohla) und Jost (gegen McChesney) den Sieg der Florstädterinnen unter Dach und Fach brachten.

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