DHB-Pokal

Flensburger K. o.

(dpa). Die Handballer der SG Flensburg/Handewitt sind bereits in der 2. Runde des DHB-Pokals überraschend K.o. gegangen. Der deutsche Vizemeister verlor am Mittwochabend das Zweitrundenspiel beim Bundesligarivalen HC Erlangen mit 26:29 (12:16) und schied aus. Nach dem Saison-Fehlstart in der Bundesliga, wo die SG mit 5:3 Punkten derzeit nur Tabellensiebter ist, bedeutete die Niederlage einen weiteren sportlichen Rückschlag für das Team von Trainer Maik Machulla.

Nur mit Mühe wendeten die Füchse Berlin vor dem Kräftemessen mit Rekordmeister THW Kiel ihre erste Saison-Niederlage und damit einen frühen Pokal-K. o. ab. Während die Kieler dank eines 38:26 (17:12) beim Zweitligisten EHV Aue locker ins Achtelfinale einzogen, zitterten sich die Berliner mit einem 29:28 (17:14) beim Bundesliga-Aufsteiger HSV Hamburg in die nächste Runde. Auch die MT Melsungen (mühevolles 30:28 bei der SG BBM Bietigheim) und Frisch Auf Göppingen (40:26 beim TV 05/07 Hüttenberg) sowie die HSG Wetzlar (29:25 beim ThSV Eisenach) sind weiter im Wettbewerb.

Auf einen Blick: Ludwigshafen - Minden 23:24, Leipzig - RN Löwen 24:31, Dormagen - Lemgo 28:31, Altjührden - Bergischer HC 18:36, Langenfeld - Burgdorf 19:42, Rimpar - Stuttgart 26:34, Aue - Kiel 26:38, HSV - Berlin 28:29, Bietigheim - Melsungen 28:30, Hamm-Westfalen - Großwallstadt 33:29, Hüttenberg - Göppingen 26:40, Erlangen - Flensburg 29:26, Nordhorn - Balingen-29:25, Eisenach - Wetzlar 25:29.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare