Wasserball

VfB fiebert dem Restart entgegen

  • vonred Redaktion
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(pm). Über drei Monate sind vergangen, seitdem die Zweitliga-Wasserballer des VfB Friedberg das letzte Mal das Usa-Wellenbad betreten durften, doch nun stehen die Zeichen gut, wieder den Trainingsbetrieb aufnehmen zu können. Ab 14. Juli wird das Schwimmbad aller Voraussicht nach wieder öffnen, und die Wasserballer des VfB dürfen wieder in ihrem gewohnten Element trainieren - wenn auch unter Auflagen.

Die Sportler müssen in Trainingsdress - also Badehose - erscheinen, denn die Umkleiden werden nicht zugänglich sein. Ebenso bleibt auch der Kraftraum geschlossen und nach dem Training muss zu Hause geduscht werden. Doch das scheint alles kein Problem. "Wir freuen uns einfach, dass wir wieder trainieren können. Das hat uns sehr gefehlt", sagt VfB-Kapitän Ilja Scerbinin.

Dank der Kreativität von Trainer René Reimann und dem Engagement einiger Spieler wurde aber auch in den letzten Wochen intensiv trainiert - erst zu Hause, nach den Lockerungen dann in Gruppen unter Einhaltung der Abstandsregeln und außerdem auch mit Video-, Spinning- und Basketball-Einheiten.

Die reguläre Saison wurde übrigens mittlerweile abgebrochen. Aufgrund der stark verzerrten Tabelle gibt es weder Meister noch Auf- oder Absteiger. Lediglich der süddeutsche Pokal ist "nur" unterbrochen. Wann, wie und wo es damit weitergehen wird, ist allerdings noch völlig unklar.

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