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Festung Stadthalle – Friedberger Kegler ungeschlagen

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Christian Jöckel und die Zweitbundesliga-Kegler der SG Friedberg/Dorheim sind auf den heimischen Bahnen in dieser Saison nicht zu bezwingen.	(Foto: Chuc)
Christian Jöckel und die Zweitbundesliga-Kegler der SG Friedberg/Dorheim sind auf den heimischen Bahnen in dieser Saison nicht zu bezwingen. (Foto: Chuc) © Andreas Chuc

(pm) Die Friedberger Kegler haben in der 2. Bundesliga Nord auch gegen den KV Bad Langensalza Heimstärke bewiesen und sind weiterhin in der Stadthalle ungeschlagen.

Trotz schwachem Gesamtergebnis nahmen Holger Preuß und Co. die Punkte durch den 5064:4917-Erfolg natürlich gerne mit. Am nächsten Spieltag, der am 11. Dezember ausgetragen wird, geht es für die Friedberger zum Ohrdrufer KSV. Beim aktuellen Tabellenneunten hofft das Team auf den ersten Auswärtssieg der Saison, um sich in der Spitzengruppe festzusetzen und einen weiteren Schritt Richtung Klassenerhalt zu machen. Nur sechs Punkte liegen zwischen Rang zwei und zehn, mittendrin sind die Friedberger (6./12:8 Punkte).

SG Friedberg/Dorheim – KV Langensalza 5064:4917: In der Anfangspartie spielten der tagesbeste Friedberger Holger Preuß (873) gegen Marcel Keimling (802), Tobias Wolf (820) gegen Udo Wasewitz (838) und Mario Klein (809) gegen Maik Frederich (840). Nur aufgrund der starken Leistung von Preuß gerieten die Gastgeber in der Stadthalle nicht in Rückstand, sondern hielten die dünne Führung von 22 Kegel. Die Friedberger Endpartie spielte wesentlich konstanter. Stefan Pfeiffer (852) und die beiden zweitbesten Christian Jöckel und Daniel Duchow (je 855) konnten ihren Gegnern Heiko Zenker (840), David Rimbach (785) und Rüdiger Markerdt (812) 125 Kegel abnehmen. Dies führte zum hohen Gesamtsieg (+147 Kegel).

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