Eishockey

Fall Yorke beschäftigt Juristen

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(mka). Als die Löwen Frankfurt am Montag in Frankfurt zusammenkamen, um mit Medinzinchecks und Fitnesstests die Vorbereitungen auf die Saison in der Deutschen Eishockey-Liga 2 aufzunehmen, war Dalton Yorke nicht dabei. Der Verteidiger, der erst im Februar seinen Vertrag verlängert hatte, beendet mit nur 23 Jahren überraschend seine Karriere.

Laut der Fachzeitung "Eishockey News" soll der Kanadier mit deutschem Pass in den elterlichen Betrieb einsteigen. "Da er bei uns einen Vertrag hat, befinden wir uns in der juristischen Klärung der Details", erklärte Sportdirektor Franz Fritzmeier. Die Löwen schmerzt Yorkes Entscheidung. Zwar gibt es einige Abwehrtalente im Kader, Yorke aber war fest eingeplant - und gleichwertiger Ersatz ist schwer zu finden.

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