Vorlagengeber Zeki Erkilinc freut sich mit seinen Teamkollegen über das zwischenzeitliche 1:0. FOTO: EIBNER/ULI SCHERBAUM
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Vorlagengeber Zeki Erkilinc freut sich mit seinen Teamkollegen über das zwischenzeitliche 1:0. FOTO: EIBNER/ULI SCHERBAUM

Erfolgreicher Re-Start

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(ms). Das war wichtig! Der FC Gießen hat nach der sechswöchigen Zwangspause in der Fußball-Regionalliga Südwest einen Sieg feiern können. Das gibt neue Hoffnung im Kampf gegen den Abstieg. Am 30. Oktober hatte der FCG mit dem 1:1 bei der TSG Balingen letztmals um Punkte gespielt. Am Samstag nun folgte der Re-Start - und die Mannschaft von Trainer Daniyel Cimen feierte dabei einen 2:0-Erfolg beim TSV Schott Mainz. Trotz der drei Punkte rangiert der FC weiter auf dem vorletzten Platz.

Insgesamt war die Partie auf dem Kunstrasenplatz in Mombach ein zähes Unterfangen. Es begann für die Mittelhessen gut. Denn bereits der erste Angriff über Zeki Erkilinc brachte nach knapp 120 Sekunden das 1:0. Allerdings ging das Tor auf das Konto des Mainzers Konstantin Fring, dem ein Eigentor unterlief. Wenig später musste dann der FC schon wechseln, denn Eduardo Landus Mateus hatte sich verletzt, für ihn kam Andrej Markovic. "Er hat sich bei dieser Aktion das Knie verdreht, es ist auch geschwollen. Mehr wissen wir am Montag nach einem MRT", sagte Cimen zur Verletzung.

Die Gastgeber fanden fast keine Lücken, deren von Cimen so bewundertes Umschaltspiel fand praktisch nicht statt. Kurz vor der Pause kam Hektik auf. Gabriel Weiß hatte den Mainzer Tim Müller in der TSV-Hälfte gefoult, der revanchierte sich mit einem Schubser. Da er schon Gelb gesehen hatte, folgte vom Unparteiischen die "Ampelkarte".

Als die Mittelhessen acht Minuten vor dem Ende einen Eckball zugesprochen bekamen, sollte dieser die Entscheidung bringen. Der Ball landete bei Hendrik Starostzik, der sich mit dem entscheidenden 2:0 bedankte.

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