An den Emotionen gescheitert

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Nach dem fulminanten 3:0 in der Vorwoche gegen Tabellenführer SSG Langen musste sich Volleyball-Regionaligist SG Rodheim am vergangenen Samstag beim TSV Speyer knapp mit 2:3 (26:28, 25:22, 19:25, 25:23, 15:13 ) geschlagen geben. Die SG reiste durch die Ausfälle von Alexander Schuld und Tim Breitenfelder ersatzgeschwächt in die Domstadt. Dennoch startete Rodheimer konzentriert in die Partie und behielte in einem umkämpften ersten Durchgang mit 28:26 die Oberhand. Beide Mannschaften spielten ihre Annahmen konsequent aus, ein Break reichte zum Sieg.

Nach dem fulminanten 3:0 in der Vorwoche gegen Tabellenführer SSG Langen musste sich Volleyball-Regionaligist SG Rodheim am vergangenen Samstag beim TSV Speyer knapp mit 2:3 (26:28, 25:22, 19:25, 25:23, 15:13 ) geschlagen geben. Die SG reiste durch die Ausfälle von Alexander Schuld und Tim Breitenfelder ersatzgeschwächt in die Domstadt. Dennoch startete Rodheimer konzentriert in die Partie und behielte in einem umkämpften ersten Durchgang mit 28:26 die Oberhand. Beide Mannschaften spielten ihre Annahmen konsequent aus, ein Break reichte zum Sieg.

In Durchgang zwei beobachteten die 60 Zuschauer ein ähnliches Spielgeschehen, diesmal mit besserem Ausgang für die Hausherren. Erst in Satz drei wussten die Rodheimer ihre Qualitäten auszunutzen. Eine bessere Annahmeleistung, dirigiert von Libero Morris Liebster, ermöglichte ein vermehrtes Anspiel der Rodheimer Mittelangreifer Levi Flott und Philipp König, denen der Speyrer Block im weiteren Spielverlauf mehr Beachtung schenkte und somit die SGR-Außenangreifer oftmals ein leichtes Spiel gegen lediglich einen Blockspieler hatten.

Mit 25:19 wurde Satz drei ebenfalls gewonnen und der Sieg schien in greifbarer Nähe. Speyer zeigte sich jedoch unbeeindruckt und fand über ein überarbeitetes Abwehrsystem wieder besser ins Spiel. Beim Stand von 23:23 leitete eine umstrittene Entscheidung des Schiedsrichters die Niederlage ein. Da die Rodheimer nun übermäßig mit der Entscheidung des Unparteiischen haderten, ging Satz vier an Speyer. Im Tiebreak unterliefen den noch nicht ganz zu Ruhe gekommenen Piraten einige leicht zu vermeidende Fehler, bis schließlich beim 13:14 der letzte Punkt der Partie an den Gegner ging. Vor dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt am Samstag um 19 Uhr beträgt der Abstand auf die Tabellenspitze nun vier Punkte.

SG Rodheim: Flott, König, Liebster, Sachs, Stange, Stodtmeister, Wacker, Zander

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