Drei aus vier

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Drei Siege feierte der Ringtennis-Nachwuchs der TG Groß-Karben beim 18. Märzenbecher-Turnier in heimischer Halle mit Mannschaften aus ganz Deutschland. Das B-Jugend-Team der Gastgeber mit Henrike Jansen, Carl Seelisch, Vincent Grunenberg und Hannes Bertelsmann spielte so gut, dass es im gemeinsam ausgetragenen Wettbewerb von A- und B-Jugend am Ende sogar vor den besten Teams der A-Jugend landete.

Drei Siege feierte der Ringtennis-Nachwuchs der TG Groß-Karben beim 18. Märzenbecher-Turnier in heimischer Halle mit Mannschaften aus ganz Deutschland. Das B-Jugend-Team der Gastgeber mit Henrike Jansen, Carl Seelisch, Vincent Grunenberg und Hannes Bertelsmann spielte so gut, dass es im gemeinsam ausgetragenen Wettbewerb von A- und B-Jugend am Ende sogar vor den besten Teams der A-Jugend landete.

Bei den Jüngsten, den bis zu zwölf Jahre alten Schülern B, setzte sich das TG-Team mit Nele Breiksch, Emil Buschmann, Benedikt Rupiper, Amalia Thiem und Gastspielerin Julia Riehm gegen die Konkurrenz aus Rodenbach und Roßdorf mit 6:2 Punkten durch.

Bei den bis zu 14 Jahre alten Schülern A trafen gleich zwei Karbener Teams auf eines des TuS Rodenbach. Die Gäste aus Neuwied behaupteten sich gut gegen die Karbener Übermacht und konnten sich zwischen die TG-Teams schieben. Am Ende stand Karben I mit Sarah Engelken, Malte Jansen, Amon Steinert, Jannek Breiksch und Fabio Beck vor Rodenbach und Karben II mit Bennet Marx, Daniel Jeddi-Gonzales, Arvid Kiehl, Jan und Tom Auerbach.

Im gemeinsamen Wettkampf der Jugend A und B traten insgesamt sieben Mannschaften gegeneinander an, vier davon vertraten die B-Jugend, darunter das bereits erwähnte Team der TG, das sich gegen sämtliche Konkurrenten behauptete und am Ende 12:0 Punkte vorweisen konnte. In der Wettkampfwertung der Jugend A erreichte die erste Mannschaft der RTG Weidenau Platz eins vor dem gemischten Team RoRoKa, in dem Samuel Jansen die Karbener Farben vertrat.

Im Rahmen der Siegerehrung, die der TG-Vorsitzende Martin Menn zusammen mit Hendrik Freitag und Ulrich Bick vornahm, meldete sich auch der neue Präsident der World Tenniquoit Federation (WTF), Axel Runkel vom TuS Rodenbach, zu Wort, dankte den Veranstaltern für die Ausrichtung des Turniers und hoffte, dass sich im nächsten Jahr noch mehr Vereine daran beteiligen. Menn und Bick bedankten sich nicht nur bei den Teilnehmern, die für zwei Tage in die Wetterau gekommen waren und sich am Samstag bei der Players Night gemeinsam amüsiert hatten, sondern auch den Helfern im Hintergrund, ohne die ein solches Turnier nicht jedes Jahr auf die Beine zu stellen wäre.

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