Drei Szenarien

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(cd). Es wird endlich wieder mit- statt übereinander geredet in der Fußball-Regionalliga Südwest. Rund zwei Stunden lang dauerte gestern die Videokonferenz der 22 Vereine mit der Ligaleitung. Die entscheidende Botschaft habe einen Punkt betroffen, "bei dem wir uns schon früher eine klare Kommunikation gewünscht hätten", sagte Thomas Sobotzik, Geschäftsführer der Offenbacher Kickers. "Es wurde betont, dass dann, wenn die behördliche Lage so ist, dass gespielt werden darf, auch gespielt werden muss und wird." Die Frage, was passiert, wenn nur ein, zwei Mannschaften nicht spielen dürfen, sei hingegen nicht geklärt worden.

Festgelegt wurden derweil drei Szenarien: Bei einer Fortsetzung Anfang Dezember sollen bis Jahresende zusätzlich zwei der im November ausgefallenen Spieltage nachgeholt werden, der Rest im Januar 2021. Sollte es erst Mitte Dezember weitergehen, sind im Jahr 2020 drei Spieltage geplant. Falls erst kommendes Jahr der Ball wieder rollen darf, soll der Start auf Mitte Januar vorverlegt werden, um möglichst viele ausgefallene Spieltage nachzuholen.

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