Drei Sekunden fehlen zum Punktgewinn

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(mro). Zum zweiten Mal in einer Woche auf Augenhöhe mit einem Spitzenteam - zum zweiten Mal am Ende mit einem Tor Unterschied verloren. Die Zweitliga-Handballer des TV 05/07 Hüttenberg belohnten sich auch am Samstagabend beim Spitzenreiter HSC 2000 Coburg nicht für einen guten Auftritt. Die bittere 26:27 (12:12)-Niederlage verschärft die Lage im Abstiegskampf, zumal der Vorletzte TV Emsdetten den Tabellenzweiten ASV Hamm besiegte und damit bis auf zwei Punkte aufschloss.

Wie im Hinspiel war es spannend, wie im Hinspiel mit einem Kempa-Tor von Björn Zintel als letzter Hüttenberger Treffer. Aber auch wie im Hinspiel mit einem denkbar knappen Sieg für die Heimmannschaft endete der Thriller in der HUK-Coburg-Arena. Denn nachdem Zintel einen Paß von Markus Stegefelt bei noch 19 Sekunden auf der Uhr versenkte, fehlten ganze drei Sekunden zum Punktgewinn - den ein Glückstreffer von Andreas Schröder verhinderte und die Blau-Weiß-Roten ins Tal der Tränen schickte.

"Es hat heute irgendwie nicht sollen sein. Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen.", war Griesbach nach der Partie natürlich sehr geknickt. "

Hüttenberg: Plaue, Weber; Fuß, Sklenák (3), Lambrecht, Rompf, Zörb (3), Stegefelt (4/1), Mubenzem (2), Hübscher (4/3), Hahn (1), Zintel (6), Klein, Schreiber (3).

Im Stenogramm / SR: Fedtke/Winrich (Berlin). - Siebenmeter: 7/5:5/4. - Zeitstrafen: 2:10 Minuten. - Zuschauer: 2678.

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