Frauenfußball

SC Dortelweil braucht drei Punkte im Titelrennen

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Nach der Osterpause starten die Mannschaften der Frauenfußball-Gruppenliga Frankfurt in die Restsaison mit jeweils noch vier Spielen. Sorgenlos könnten diese Wochen für den Tabellenvierten FSG Fauerbach/Gambach und den Sechsten Spvgg. 08 Bad Nauheim sein, da weder Aufstieg noch Klassenerhalt ein Thema ist. Anders sieht es beim SC Dortelweil aus: Der Tabellenführer hat drei Zähler Vorsprung vor der Egelsbach, das vermutlich entscheidende Spiel der beiden führenden Teams um Meisterschaft und Verbandsliga-Aufstieg ist für den vorletzten Spieltag, den 18. Mai, in Egelsbach terminiert. Zuvor haben es die Dortelweilerinnen mit den beiden anderen Kreismannschaften zu tun. Denn am Samstag erfolgt in Dortelweil um 17 Uhr der Anpfiff zum Derby gegen die FSG Fauerbach/Gambach. In der Vorrunde setzte sich der SCD dank einer starken zweiten Halbzeit in Fauerbach klar mit 6:1 durch. Für Dortelweils Trainer Martin Schönig sind drei Punkte Pflicht. Dabei will man an die gute zweite Halbzeit des letzten Punktspiels in Bornheim anknüpfen. Die fehlenden Stammkräfte glaubt man durch Spielerinnen aus der zweiten Linie ersetzen zu können. Problematischer ist die Situation bei der zuletzt ins Straucheln geratenen FSG Fauerbach/Gambach. Sechs Frauen aus der Stammbesetzung fehlen. Neu dabei ist die aus Wetzlar gekommene Nickel sowie die reaktivierten Gerber und Pettersson. Entscheidender ist die Tatsache, dass der bisherige Trainer Stephen Holz zurückgetreten ist. Bis zum Saisonende leitet der Butzbacher Oliver Waschkowitz die Geschicke bei der FSG. Pressesprecherin Melanie Nolte: "Die von ihm geleiteten Trainingseinheiten sind bei den Spielerinnen sehr gut angekommen. Wir sehen die beiden kommenden Begegnungen in Dortelweil und gegen Egelsbach als Vorbereitungen für die beiden Abschlussspiele an. Kampflos werden wir uns in Dortelweil nicht ergeben. Wir wollen die Räume gegen den Spitzenreiter eng und ihm das Leben schwer machen."

Nach der Osterpause starten die Mannschaften der Frauenfußball-Gruppenliga Frankfurt in die Restsaison mit jeweils noch vier Spielen. Sorgenlos könnten diese Wochen für den Tabellenvierten FSG Fauerbach/Gambach und den Sechsten Spvgg. 08 Bad Nauheim sein, da weder Aufstieg noch Klassenerhalt ein Thema ist. Anders sieht es beim SC Dortelweil aus: Der Tabellenführer hat drei Zähler Vorsprung vor der Egelsbach, das vermutlich entscheidende Spiel der beiden führenden Teams um Meisterschaft und Verbandsliga-Aufstieg ist für den vorletzten Spieltag, den 18. Mai, in Egelsbach terminiert. Zuvor haben es die Dortelweilerinnen mit den beiden anderen Kreismannschaften zu tun. Denn am Samstag erfolgt in Dortelweil um 17 Uhr der Anpfiff zum Derby gegen die FSG Fauerbach/Gambach. In der Vorrunde setzte sich der SCD dank einer starken zweiten Halbzeit in Fauerbach klar mit 6:1 durch. Für Dortelweils Trainer Martin Schönig sind drei Punkte Pflicht. Dabei will man an die gute zweite Halbzeit des letzten Punktspiels in Bornheim anknüpfen. Die fehlenden Stammkräfte glaubt man durch Spielerinnen aus der zweiten Linie ersetzen zu können. Problematischer ist die Situation bei der zuletzt ins Straucheln geratenen FSG Fauerbach/Gambach. Sechs Frauen aus der Stammbesetzung fehlen. Neu dabei ist die aus Wetzlar gekommene Nickel sowie die reaktivierten Gerber und Pettersson. Entscheidender ist die Tatsache, dass der bisherige Trainer Stephen Holz zurückgetreten ist. Bis zum Saisonende leitet der Butzbacher Oliver Waschkowitz die Geschicke bei der FSG. Pressesprecherin Melanie Nolte: "Die von ihm geleiteten Trainingseinheiten sind bei den Spielerinnen sehr gut angekommen. Wir sehen die beiden kommenden Begegnungen in Dortelweil und gegen Egelsbach als Vorbereitungen für die beiden Abschlussspiele an. Kampflos werden wir uns in Dortelweil nicht ergeben. Wir wollen die Räume gegen den Spitzenreiter eng und ihm das Leben schwer machen."

Die Bad Nauheimerinnen erwarten zeitgleich den Tabellenachten SG Bornheim/Grün-Weiß II. Bad Nauheims Trainer Alexander Bönsel ist guter Dinge, einen weiteren "Dreier" zu holen. Als Grund für seinen Optimismus nennt er die zuletzt gute Leistungen seiner Mannschaft sowie deren Heimstärke. Abgesehen von zwei Urlauberinnen kann Bönsel aus dem Vollen schöpfen.

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