Den Sieg eingewechselt

  • VonFelix Nimrichter
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(fnn). In einer abwechslungsreichen Partie in der Fußball-Gruppenliga Frankfurt-West hat der SKV Beienheim mit einem späten Treffer zum 3:2 bei der SG Westend Frankfurt den ersten Sieg in der Saison geholt. Spielentscheidend waren die Einwechslungen von Ante Paradzik und Owen Hare.

Die erste Chance des Spiels hatte Cristian Bodea bereits nach vier Minuten, scheiterte aber an Heimkeeper Edis Kurtanovic. Auf der Gegenseite konnte Jan-Henry Schäfer zwei Schüsse von Alen Tahirovic parieren (12., 21.). In der 22. Minute sorgte SKV-Kapitän Steffen Münk per Nachschuss für die 1:0-Führung, die Victor Gonta eine Zeigerumdrehung später per Flachschuss von der Strafraumkante wieder egalisierte. Kurz vor der Halbzeit waren die Gäste im Pech, als Andrei Dagot der Ball zum 1:2 ins eigene Tor rutschte (42.).

Auch nach dem Seitenwechsel ging es munter weiter. Nikola Tomasek (61.) und Gonta (71.) aufseiten der Hausherren, sowie Dogot und Münk für Beienheim ließen Großchancen aus. In den Schlussminuten drehten die Gäste aber doch noch das Spiel: Paradzik besorgte nach Vorarbeit von Owen Hare den Ausgleich (87.), Dogot scheiterte kurz darauf nur knapp, ehe Münk nach Flanke von Owen Hare per Kopf den 3:2-Siegtreffer erzielte. »Alles in allem haben wir das Spiel verdient gewonnen, was mir auch der gegnerische Trainer Esad Golos bestätigt hat«, sagte Beienheims Pressesprecher Stefan Raab.

SKV Beienheim: Schäfer, Hamidovic, Walther, Eiser, Bodea, Münk, Dogot, Muntean (ab 79. Owen Hare), Ochere (ab 62. Paradzik), Bindewald, Rienmüller (ab 46. Darren Hare).

Im Stenogramm: SR: Prölss. - Z.: 80. - Tore: 0:1 (22.) Münk, 1:1 (23.) Gonta, 2:1 (42.) Dogot (Eigentor), 2:2 (87.) Paradzik, 2:3 (89.) Münk.

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