Fußballkreis Büdingen

Comeback-Qualitäten reichen nicht aus

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Gleich zwei Mal mussten sich die beiden Mannschaften der SG Nieder-Mockstadt/Stammheim am Sonntag geschlagen geben. Das Team in der Fußball-Kreisoberliga Büdingen verlor beim SV Seemetal mit 3:4. Die A-Liga-Mannschaft der Florstädter Spielgemeinschaft unterlag bei der Steinberg/Glashütten mit 2:3.

Gleich zwei Mal mussten sich die beiden Mannschaften der SG Nieder-Mockstadt/Stammheim am Sonntag geschlagen geben. Das Team in der Fußball-Kreisoberliga Büdingen verlor beim SV Seemetal mit 3:4. Die A-Liga-Mannschaft der Florstädter Spielgemeinschaft unterlag bei der Steinberg/Glashütten mit 2:3.

Kreisoberliga Büdingen / SV Seemental – SG Nieder-Mockstadt/Stammheim 4:3 (2:2): Der Sieg der Seementaler war letztlich verdient. Dieser Auffassung war sowohl Dagmar Silberling, die Pressewartin der Heimelf, als auch ihr Florstädter Gegenüber Thorsten Krohm. Unter dem Strich waren die Gastgeber feldüberlegen und erspielten sich auch ein Plus an Torchancen. Zu Beginn sah es nach einer klaren Angelegenheit der Seementaler aus. Das frühe Eigentor des Gästespielers Christian Jost (6.) und ein Treffer von Paul Kipper (8.) ergaben ein schnelles 2:0 des SVS. Doch die Bingel-Elf schlug zurück: Fabian Lauer (13.) sowie Sascha Bingel (23.) glichen aus. Kurz vor der Pause besaß Lauer die große Möglichkeit für die Gäste, doch er vergab. Das 3:2 der SG markierte Spielertrainer Bingel elf Minuten nach dem Wiederanpfiff, dem postwendend Kevin Arnold das 3:3 folgen ließ. Vier Minuten vor dem Abpfiff kassierten die Gäste ihren vierten Gegentreffer, der die Niederlage bedeutete.

Kreisliga A Büdingen / SG Steinberg/Glashütten – SG Nieder-Mockstadt/Stammheim II 3:2 (3:1): Zwei grundverschiedene Halbzeiten sahen die Zuschauer in Glashütten. Im ersten Durchgang bestimmte die SG Steinberg/Glashütten den Lauf der Dinge und hätte höher als 3:1 führen können beziehungsweise sogar müssen. In den zweiten 45 Minuten war der Gast damm stärker. "Nach dem 2:3-Anschluss durch Daniel Below in der 68. Minute gerieten wir mehr und mehr in die Defensive und hatten keine Entlastung mehr gehabt. Die Gäste waren dem Ausgleich nahe, und wir haben dem Schlusspfiff entgegen gezittert", beschrieb Steinberg/Glashüttens Trainer Timo Lohfing diese Spielphase hinterher. Nach dem Steinberger 1:0 vor der Pause hatte Dennis Kusebauch ausgeglichen. Die Tore von Nico Schmittberger und Timo Lohfink zum 3:1-Pausenstand schienen Grundlage eines sicheren Sieges zu sein, bis die Florstädter zum Schlussspurt bliesen, was allerdings unbelohnt blieb.

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