Fußball

Mit den Bussen zum Kunstrasen?

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(sno). Die erste von 28 noch zu absolvierenden Partien für den Fußball-Regionalligist FC Gießen ist eine besondere: Heute (14 Uhr) kommt der Tabellenzweite TSV Steinbach Haiger zum Derby.

Ob die Partie auf dem Kunstrasen an der Gießener Miller Hall - unweit des Waldstadions - ausgetragen wird, entscheidet sich kurzfristig. "Liegt Schnee oder ist der Rasenplatz im Waldstadion zu durchnässt, soll auf Kunstrasen gespielt werden", erklärt Trainer Daniyel Cimen. Die Räumlichkeiten dort sind aber nicht coronakonform, zwei Mannschaften können sich dort umziehen. "Wir müssten uns im Waldstadion umziehen und mit Neuner-Bussen rüberfahren. In der Halbzeit müssten wir draußen bleiben. Wir leben in einer Pandemie und passen uns an."

Beim 38-Jährigen Michael Fink ist davon auszugehen, dass er von Beginn an spielt. "Er kann sowohl im defensiven Mittelfeld als auch in der Innenverteidigung spielen, ich sehe ihn aber eher im Mittelfeld", sagt Cimen. Gino Parson dürfte, wenn überhaupt, als Joker zum Einsatz kommen, er laboriert an einem Bluterguss. Der dritte Zugang Antonyos Celik dürfte ebenfalls von der Bank kommen.

Neun Akteure des FC Gießen sind derweil angeschlagen. Bei Steinbach fallen acht Spieler aus. In der Winterpause hat der TSV mit Innenverteidiger Ivan Mihaljevic (von Bayern München II) und Stürmer Paul Stock (vom FV Dudenhofen) zwei Neue verpflichtet. Der Zweite geht als klarer Favorit in die Partie.

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