Bundesweit die Nummer zwei

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Tabellenvierter mit 36 Punkten aus 20 Spielen (zehn Siege, sechs Remis, vier Niederlagen): Mit dieser Bilanz überwintert Kickers Offenbach in der Regionalliga Südwest. Im vergangenen Jahr waren es nach 20 Spielen drei Zähler mehr, aber der Rückstand auf Platz eins war um einen Punkt größer. Damals hatte aber auch der Zweite eine Aufstiegschance. Eine Zwischenbilanz.

Tabellenvierter mit 36 Punkten aus 20 Spielen (zehn Siege, sechs Remis, vier Niederlagen): Mit dieser Bilanz überwintert Kickers Offenbach in der Regionalliga Südwest. Im vergangenen Jahr waren es nach 20 Spielen drei Zähler mehr, aber der Rückstand auf Platz eins war um einen Punkt größer. Damals hatte aber auch der Zweite eine Aufstiegschance. Eine Zwischenbilanz.

Serien: Der OFC startete schwach in die Saison, holte aus den ersten vier Begegnungen lediglich zwei Punkte. Es folgten drei Dreier am Stück – mit dem höchsten Saisonsieg als Höhepunkt: 7:0 im Derby gegen den FSV Frankfurt. Die Kickers waren Fünfter. Doch die Aufholjagd wurde in Freiburg gestoppt – 1:2. Dann kamen acht Spiele in Serie ohne Niederlage (unter anderem 3:1 bei Tabellenführer Waldhof Mannheim), doch vier Unentschieden verhinderten in dieser Phase, dass der OFC voran kam. Auf die 1:2-Pleite im letzten Hinrundenspiel in Homburg folgten zum Abschluss der ersten Saisonphase nochmals drei Siege am Stück.

Zuschauer: Den offiziellen Angaben der Regionalliga Südwest zufolge kamen zu den neun Heimspielen der Kickers insgesamt 49 689 Zuschauer, also 5 521 pro Partie. 2017/18 waren es 6 348. Trotzdem ist der OFC damit – wie in den vergangenen zwei Spielzeiten – die Nummer eins in der Gunst der Besucher. Die größte Kulisse hatte der OFC kurioserweise bei der im TV übertragenen Partie gegen den FSV Frankfurt (6 698). Letztlich liegen die Kickers aber nur knapp über dem kalkulierten Schnitt von 5 500 Zuschauern. Dennoch sind sie im Vergleich der vier Regionalliga-Staffeln Zweiter. Klare Nummer eins ist West-Vertreter RW Essen (8 148).

Heimbilanz: Der Bieberer Berg ist weiter eine schwer einzunehmende Festung (nur gegen den FSV Mainz 05 II gab es bisher zu Hause eine Niederlage – 0:1), hat seinen Schrecken jedoch etwas verloren. In der Heimtabelle rangieren die Kickers nämlich nur auf Rang elf. Grund: Von neun Spielen wurden lediglich vier gewonnen. Zudem gab es vier Remis. Ergibt insgesamt 16 Zähler bei 19:8 Toren. Erster in der Heimtabelle ist der SSV Ulm (elf Spiele, 25 Punkte).

Auswärtsbilanz: In der Fremde gehören die Kickers zu den besten Teams der Liga. 20 Punkten aus elf Spielen (sechs Siege, zwei Unentschieden, drei Niederlagen) bei 20:13 Toren bedeuten Rang drei in der Auswärtstabelle – hinter Mannheim (11/31) und Steinbach (11/21).

Torschützen: Die 39 OFC-Treffer verteilen sich auf neun Schützen. Auf Platz eins der internen Liste liegt Serkan Firat mit elf Toren, darunter vier Elfmeter. Es folgen Jake Hirst (8), Benjamin Kirchhoff (6), Maik Vetter (3), Ko Sawada (3), Florian Treske (3), Varol Akgöc (2), Luka Garic (1) und Dren Hodja (1), der vergangene Saison noch bester OFC-Torschütze war – mit 14 Treffern.

Dauerbrenner: Schlussmann Daniel Endres (1800 Minuten) ist der einzige OFC-Spieler, der immer auf dem Platz stand. Ko Sawada (1754) und Serkan Firat (1713) kamen zwar ebenfalls in allen 20 Partien zum Einsatz, aber nicht über die volle Zeit. Christos Stoilas ist der Kurzarbeiter im Kader, er kommt bei vier Einsätzen auf insgesamt nur 103 Minuten.

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