Brömmeling/Kann mit Doppelsieg

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(pm). Auf der Beachvolleyball-Anlage der SG Rodheim wurden die Hessenmeisterschaften der Senioren Ü47 und Ü53 ausgetragen. Das Duo Stefan Brömmeling/Stefan Kann (SG Rodheim) hat beide Konkurrenzen für sich entscheiden können.

In der Altersklasse Ü53 waren elf Mannschaften am Start, darunter das Duo Brömmeling/Kann, das leistungsgerecht eine der vier Vorrundengruppen gewinnen konnte. Ebenso siegte das Duo der SG Rodheim im ersten Hauptrundenmatch. Nach einem Viertelfinal-Erfolg gegen Bürschgens/Meuser wartete im Halbfinale mit Porath/Wiesel aus Nordrhein-Westfalen der erste Prüfstein auf die Lokalmatadore. Starke Aufschläge von Kann sowie ein sicheres Side-out-Spiel ließen dem Gegner aber wenig Chancen - 2:0. Das Finale gegen die Dauerrivalen Henrichs/Lensing wurde zum Duell auf Augenhöhe. Der Tiebreak musste entscheiden. Während Henrichs/Lensing die vielleicht besseren Lobs und Shots setzten, punkteten Brömmeling/Kann mit Dominanz am Netz in Block und Angriff. Am Ende hieß es 15:13 für das Duo der SGR, das damit den Titel verteidigen konnte.

Zwei weitere Teams mit Rodheimer Beteiligung erreichten ebenfalls gute Ergebnisse. Peter Stößinger verpasste mit neuem Partner Martin Quedzuweit nur knapp das Halbfinale. Man sicherte sich im Platzierungsspiel Rang fünf. Martin Kersten wurde mit Bernd Ruhs - ebenfalls einem neuen Partner - Siebter.

In der AK Ü47 ging es für Brömmeling/Kann schon in der Gruppenphase richtig zur Sache. Mit Keib/Steinfeld wartete immerhin ein letztjähriger Halbfinalist auf die Rodheimer, mit Hübner/Walter ein zweiter unbequemer Gegner. Dennoch wurden beide Spiele gewonnen. Nach einem klaren Sieg gegen Focht/Hechmat folgte das Viertelfinale gegen Steinke/Weber. Erfolgreiche Blocks von Brömmeling sowie einmal mehr der hohe Aufschlagsdruck von Kann sicherten den Sieg. Im Halbfinale kam es zur Wiederauflage des Finales vom Vortag gegen Henrichs/Lensing. Eine spektakuläre Abwehraktion entschied den ersten Satz zum 15:13, während der zweite Satz mit 13:15 abgegeben wurde. Wieder ging es in den Tiebreak. Und erneut hatten Brömmeling/Kann das bessere Ende für sich. Gegen die DM-Zweiten Rother/Schmidt wackelten die Rodheimer zwar einige Male, aber sie fielen nicht. Ein komfortabler Vorsprung Mitte des ersten Satzes reichte zum Satzvorsprung, der aber im zweiten Durchgang durch Rother/Schmidt egalisiert wurde. Nach mehreren Matchbällen auf beiden Seiten fiel die Entscheidung durch einen typischen »Kann’schen« Angriffsball, der unerreichbar für den Gegner im Feld einschlug - 21:19.

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