Beienheim auf Talfahrt

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Die Talfahrt des SKV Beienheim geht weiter! Am Sonntag unterlag das Team von Spielertrainer Sebastian Spisla mit 1:5 (1:3) beim direkten Tabellennachbarn FSV Friedrichsdorf. Die Beienheimer wurden allerdings völlig unter Wert geschlagen. "Das Ergebnis spiegelt den Spielverlauf nicht annähernd wider", schüttelte SKV-Sprecher Stefan Raab mit dem Kopf. "Der einzige Unterschied war die Konsequenz im Torabschluss. Während wir Torchance um Torchance vergeben haben, präsentierte sich der FSV einfach abgezockter. So blöd es sich anhört, aber Fußballspiele werden nun einmal durch Tore entschieden", lautete Raabs erster Erklärungsansatz.

Die Talfahrt des SKV Beienheim geht weiter! Am Sonntag unterlag das Team von Spielertrainer Sebastian Spisla mit 1:5 (1:3) beim direkten Tabellennachbarn FSV Friedrichsdorf. Die Beienheimer wurden allerdings völlig unter Wert geschlagen. "Das Ergebnis spiegelt den Spielverlauf nicht annähernd wider", schüttelte SKV-Sprecher Stefan Raab mit dem Kopf. "Der einzige Unterschied war die Konsequenz im Torabschluss. Während wir Torchance um Torchance vergeben haben, präsentierte sich der FSV einfach abgezockter. So blöd es sich anhört, aber Fußballspiele werden nun einmal durch Tore entschieden", lautete Raabs erster Erklärungsansatz.

Nachdem Adrian Suarez zwei Torchancen für den SKV vergeben hatte (5./9.), scheiterten auf der Gegenseite zunächst Denis Schäfer (12.)und Adrian Bitiq (21.) am gut reagierenden Beienheimer Torwart Christian Belzer. Nach einem Eckball von Denis Crecelius war Schäfer dann aber zur Stelle und traf zum 1:0 (24.). Nur acht Minuten später war Schäfer erneut erfolgreich. Nach einem Patzer von Belzer musste er den Ball nur noch einschieben (32.). Die Treffer fielen nun im Minutentakt. Crecelius war zum 3:0 zur Stelle, als die SKV-Defensive den Ball nicht aus dem Strafraum bekam (34.). Nur eine Zeigerumdrehung später verkürzte Mike Michalak nach einer Suarez-Flanke per Volleyschuss auf 1:3 (35.). Das Spisla-Team vergab noch vor dem Halbzeitpfiff zwei hundertprozentige Torchancen durch Michalak (45.) und Waldemar Patzwald (45.+4). "Wir hätten in dieser Phase zwingend zum 3:3 ausgleichen müssen", haderte Raab.

Auch nach dem Wiederanpfiff blieben die Beienheimer am Drücker. Leon Hirzmann scheiterte am Pfosten (49.), und Michalak drosch das runde Leder nach Hirzmanns guter Vorarbeit knapp drüber (56.). Die Entscheidung für den FSV Friedrichsdorf ging auf das Konto von Francesco Marino, der einen kapitalen Fehlpass von Ante Paradzik aufnahm und Belzer im Anschluss keine Chance ließ – 4:1 (69.). Schäfer stellte mit seinem dritten Tagestreffer nach Flanke des gerade eingewechselten Sahin Burak den 5:1-Endstand her (80.). Auf der Gegenseite klebte dem SKV bei Chancen von Karpuz (87.) und Paradzik (90.) weiterhin das Schusspech an den Stiefeln.

Spvgg. 03 Fechenheim: Klug, Mouma, Schwarzer (83. Rüdiger), Güven, Fuchs, Marino (79. Smith), Crecelius (78. Burak), Schäfer, Zymolka, Bitiq, Reichert.

SKV Beienheim: Belzer – Calla, Wolf (84. Spisla), Mouzong, Döring – Suarez, Pllana, Paradzik, Michalak (76. Karpuz) – Hirzmann, Patzwald.

Steno: Tore: 1:0/2:0 (24./32.) beide Schäfer, 3:0 (34.) Crecelius, 3:1 (35.) Michalak, 4:1 (69.) Marino, 5:1 (80.) Schäfer. - Schiedsrichter: Jörn Becker (Gießen). - Zuschauer: 100.

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