Matthias Tietz hat seinen Vertrag als Trainer bei Gruppenligist SKV Beienheim verlängert. FOTO: CHUC
+
Matthias Tietz hat seinen Vertrag als Trainer bei Gruppenligist SKV Beienheim verlängert. FOTO: CHUC

Fußball

SKV Beienheim schafft Planungssicherheit auf Trainerposition

  • Uwe Born
    vonUwe Born
    schließen

Der Wetterauer Fußball-Gruppenligist SKV Beienheim arbeitet auch über das Saisonende hinaus mit Trainer Matthias Tietz und Co-Trainer Erhard Geck zusammen.

(ub). Es mag sein, dass die Fußballer des Wetterauer Gruppenligisten SKV Beienheim bis zur Corona-bedingten Saisonunterbrechung Ende Oktober ein wenig hinter den Erwartungen zurückgeblieben waren, obwohl sie in den letzten sieben der insgesamt nur zehn absolvierten Pflichtspiele angesichts von zwei Siegen und fünf Unentschieden keine Niederlage akzeptieren mussten. Allerdings rangiert das Team aus dem Reichelsheimer Ortsteil zum Jahreswechsel mit summa summarum 14 Zählern lediglich auf Rang elf.

Dies bedeutet: Wie auch immer die Meisterschaftsrunde 2020/21 fortgesetzt wird, bleibt sich gleich, denn für die SKV-Cracks ist der Zug in Richtung Spitzengruppe wohl schon abgefahren.

Und ganz nach dem Motto, in aktuell recht ereignislosen Zeiten hinter den Kulissen schon mal Weichenstellung für künftige Aufgaben zu betreiben, kam es im Beienheimer Lager dieser Tage zu ersten Resultaten. Sicher ist: Matthias Tietz, seit Anfang Juli Chefcoach auf dem SKV-Sportgelände, hat seinen Vertrag genauso verlängert wie der als Co-Trainer fungierende Erhard Geck. "Damit sind die wichtigsten Personalien vom Tisch und es herrscht Planungssicherheit", sagt Beienheims Pressesprecher Stefan Raab. Ferner beschlossene Sache: Jan Eiser, 21-jähriger Mittelfeldspieler des Beienheimer Gruppenliga-Rivalen SV Steinfurth, wechselt in der Winterpause die Fronten und wird im neuen Jahr im SKV-Dress kicken.

Tietz selbst bezeichnet die laufende Runde und die noch zu bestreitenden Partien als eine Art "Kennenlernphase". "Corona hinterließ zweifellos Spuren, zumal drei Spiele kurzfristig abgesagt wurden und uns aus dem Rhythmus brachten. Das hat uns überhaupt nicht ins Konzept gepasst." Den Rest der Saison wolle man dazu nutzen, teamintern Feinschliff zu betreiben. "Und um uns nach hinten abzusichern", ergänzt der 37-jährige Sportlehrer.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare