Beide rechnen sich etwas aus

  • Uwe Born
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(ub). Im ersten von insgesamt vier "Corona"-Nachholspielen, die die Fußballer des heimischen Gruppenligisten SV Steinfurth in den kommenden Wochen noch absolvieren müssen, empfangen SVS-Coach Süleyman Karaduman und seine Mannschaft am heutigen Donnerstag (20 Uhr) Wetterau-Rivale FC Karben. Zuschauer sind keine zugelassen.

Die Voraussetzungen sind klar: Während die gastgebenden "Rosendörfler" aufgrund der prekären Tabellenlage (Rang 18/4 Punkte) dringend Zählbares benötigen, strebt das Team von Karbens Trainer Karl-Heinz Stete (Platz 12/13 Zähler) den Sprung ins sichere Mittelfeld des Gesamtklassements an. "Am vergangenen Sonntag haben wir uns in Dortelweil trotz der recht deutlichen Niederlage achtbar aus der Affäre gezogen. Das stimmt mich zuversichtlich und lässt hoffen, gegen Karben den zweiten Saisonsieg holen zu können", meint der Steinfurther Übungsleiter. Karaduman wird taktisch umstellen und eine offensivere Marschroute wählen: "Leon Weiß, der im Mittelfeld mehrere Positionen spielen kann, rückt definitiv in die Startelf", sagt er.

Auf Karbener Seite hätte Coach Stete nach dem grandiosen 8:0-Kantersieg über den FC Olympia Fauerbach eigentlich keinen Grund, teaminterne Änderungen vorzunehmen. "Doch das geht nicht, denn Timo Schmidt fällt verletzt aus", verrät er. Als Alternativen stünden die zuletzt fehlenden Lukas Brühl und Christopher Pross zur Disposition. Grundsätzlich sieht Stete im personellen Bereich aber keine Probleme: "Ich habe genügend Auswahl und registriere mit Genugtuung, dass sich unsere jungen Leute auf der Gruppenliga-Bühne zunehmend besser zurechtfinden."

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