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Bei Bauernheim sind »Aufgaben neu verteilt«

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Von: Agentur Chuc

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(msw) Martin Wolff, der Abteilungsleiter der Tischtennis-Abteilung der SG Bauernheim, sagt, dass die Aufgaben nach dem Tod des Bauernheimer Urgesteins Ulrich Schultheis vor wenigen Wochen neu verteilt wurden auf mehreren Schultern, sodass alles weiter laufe.

(msw) Martin Wolff, der Abteilungsleiter der Tischtennis-Abteilung der SG Bauernheim, sagt, dass die Aufgaben nach dem Tod des Bauernheimer Urgesteins Ulrich Schultheis vor wenigen Wochen neu verteilt wurden auf mehreren Schultern, sodass alles weiter laufe.

Wie sieht es nach dem Tod von Ulrich Schultheis aus bei der SG Bauernheim? Martin Wolff: Wir hatten natürlich viel zu tun. Doch jetzt sind alle Aufgaben, die er inne hatte, auf mehrere Schultern verteilt, so dass alles geregelt ist. Und sportlich... Wolff: Wir kämpfen mit der ersten Mannschaft gegen den Abstieg aus der Bezirksliga. Den wollen wir natürlich verhindern. Doch es wäre keine Katastrophe, da wir dann von der Bezirksklasse bis zur 3. Kreisklasse vertreten wären. Aber der Klassenerhalt ist trotzdem unser Ziel. Wie sieht die Nachwuchsarbeit aus? Wolff: Wir wollen aus der Jugend heraus wachsen. Wir haben mit Matthias Schultheis, Holger Georgius, Lukas Schultheis, Frank Gräber und Alexander Fuchs gleich mehrere Trainer. Zudem trainieren die Jugendlichen auch die Kleinen, sodass wir jedes Jahr viele Jugendliche herausbringen und in Herrenmannschaften integrieren. Wie sieht das Vereinsleben aus? Wolff: Uns ist soziales Engagement ganz wichtig. Wir haben einen Tisch ins Flüchtlingsheim gebracht und bieten ab sofort Training an. Außerdem haben wir anlässlich der 800-Jahr-Feier von Friedberg Mitglieder der französischen Partnerstadt Villers-sur-Marne bei uns aufgenommen. Wir bieten als einziger Friedberger Verein Training in Kernstadt-Hallen an. Jeder kann sich über

www.tischtennis-in-friedberg.de

darüber informieren. Wir wollen unserer Verantwortung für die Allgemeinheit gerecht werden. Bauernheim gilt als Verein, der ähnlich viele Mitglieder hat wie Einwohner. Wolff: Ganz so extrem ist es nicht. Wir haben bei 700 Einwohnern etwa 100 Mitglieder, doch viele von ihnen kommen nicht aus Bauernheim. Ich bin aber insgesamt zufrieden, wie der Verein aufgestellt ist.

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