imago0049615109h_060221_4c
+
Ungleich schwerer wird es in Vechta für Michael Kessens (l.) und Co., sollten Konstantin Konga (r.) und Rasheed Moore verletzungsbedingt ausfallen.

Bangen um Moore und Konga

  • vonRedaktion
    schließen

(bf). Die Skyliners Frankfurt treten am heutigen Samstag bei Rasta Vechta an, um mit dem nächsten Auswärtssieg Anschluss an die obere Tabellenhälfte der Basketball-Bundesliga zu halten. Sprungball ist um 18 Uhr (MagentaSport).

»Der Sturz sah übel aus, aber es geht mir gut. Die Wunde wurde mit drei Stichen genäht. Danke an alle, die an mich gedacht haben«, ließ Ra-sheed Moore nach dem letzten Spiel in Ulm die Fans über die Social-Media-Plattformen wissen. Hintergrund war eine schmerzhafte Landung nach einem Korblegerversuch, bei dem der Flügelspieler unterlaufen wurde und mit dem Kopf auf den Boden prallte. Sein Einsatz ist aufgrund der Platzwunde sowie Schmerzen in der Hand offen.

Ebenso ist fraglich, ob Konstantin Konga in Vechta auflaufen können wird. Bereits in Ulm fehlte der kantige Aufbauspieler aufgrund einer Prellung an der Hüfte aus dem Spiel gegen Bonn. Umso erfreulicher für Frankfurt ist daher die Rückkehr von Youngster Bruno Vrcic, der in Ulm wieder zum Einsatz kam und zwei Punkte erzielen konnte.

Das Centerduell Michael Kessens gegen Dennis Clifford verspricht Intensität und könnte auf den Spielausgang maßgeblichen Einfluss haben. Beide verstehen sich als klassische Arbeiter am Brett, die mit viel Power, aber auch eleganter Fußarbeit den Verteidiger vor viele Herausforderungen stellen. Besondere Stärken haben beide zudem im Zusammenspiel mit ihren Teamkollegen beim Blocken und Abrollen, bei dem sie immer wieder Lösungen finden.

»Wir spielen jetzt zum zweiten Mal in und gegen Vechta, da wir bereits im Pokal auf sie getroffen sind. Allerdings haben sie seitdem ihren Kader verändert und hatten zuletzt einen starken Lauf mit drei Siegen in Serie sowie einem guten Spiel gegen Berlin«, sagte Skyliners-Headcoach Sebastian Gleim. »Wir müssen sehr fokussiert gegen sie spielen, unsere Kräfte als Team bündeln und gemeinsam den nächsten Schritt machen.«

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare