Auszeit setzt Kräfte frei

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Die Handballerinnen des TSV Griedel haben am Wochenende gegen die HSG Anspach/Usingen einen souveränen 27:20 (11:7) Sieg gelandet. Das Schlusslicht der Landesliga Mitte war beim TSV chancenlos. Lediglich in der Anfangsphase des Spiels präsentierte sich die Mannschaft aus dem Taunus gleichwertig. Nach dem 4:3 (12.) nahm Griedels Trainer Martin Schmidt eine Auszeit. "Meine Mannschaft war bis dahin in Sachen Konzentration nicht ›online‹", sagte er mit Blick auf die zahlreich herausgespielten Chancen, von denen zu viele nicht verwertet wurden.

Die Handballerinnen des TSV Griedel haben am Wochenende gegen die HSG Anspach/Usingen einen souveränen 27:20 (11:7) Sieg gelandet. Das Schlusslicht der Landesliga Mitte war beim TSV chancenlos. Lediglich in der Anfangsphase des Spiels präsentierte sich die Mannschaft aus dem Taunus gleichwertig. Nach dem 4:3 (12.) nahm Griedels Trainer Martin Schmidt eine Auszeit. "Meine Mannschaft war bis dahin in Sachen Konzentration nicht ›online‹", sagte er mit Blick auf die zahlreich herausgespielten Chancen, von denen zu viele nicht verwertet wurden.

Seine Worte fielen auf fruchtbaren Boden. Mit einem 5:0-Lauf setzte sich Griedel innerhalb der folgenden acht Minuten auf 9:3 ab. Nach dem Wechsel wurde der Vorsprung bis zum Abpfiff schrittweise bis auf sieben Tore ausgebaut. Das 21:14 (Schmitt/50.) markierte eine Zwischenstation zum deutlichen Erfolg. "Der Sieg ist vollauf verdient. Mit dem Ergebnis und den Punkten bin ich zufrieden, nicht aber mit der Spielweise meiner Mannschaft", monierte Schmitt. Er war der Auffassung, dass bei einer besseren Chancenverwertung durchaus mehr als 30 Tore im Bereich des Möglichen gewesen wären. Seiner Torfrau Pauline Wicke und Madelene Dietz, die insgesamt acht Treffer erzielte, sprach er ein Sonderlob aus.

TSV Griedel: Pauline Wicke; Knoblauch (1), Wawrzinek (1), Wolf, Krombach (6/3), Heisiph, Gros (2), Schmitt (3), Brück (1), Katarina Dietz, Theresa Wicke (3), Szymanski, Frank (2), Madelene Dietz (8).

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