Kapitän Alexander Blum und die Rhein-Main Patriots feiern beim 15:3 gegen die Langenfeld Devils eine gelungene Heimpremiere im Zuge der ISHD-Masters. FOTO: CHUC
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Kapitän Alexander Blum und die Rhein-Main Patriots feiern beim 15:3 gegen die Langenfeld Devils eine gelungene Heimpremiere im Zuge der ISHD-Masters. FOTO: CHUC

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  • vonred Redaktion
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(pm). Das Skaterhockey-Zweitliga-Team der Rhein-Main Patriots hat bei den ISHD-Masters die Langenfeld Devils im ersten Heimspiel der laufenden "Corona-Saison" deutlich mit 15:3 besiegt. Mit dem Erfolg sieht sich das Team gut gerüstet für das kommende Match beim amtierenden Deutschen Vizemeister Kaarst am Samstag in einer Woche (17. Oktober, 16.15 Uhr).

Die Niddataler dominierten die Partie gegen den Zweitligakonkurrenten von Beginn an. In der zweiten Spielminute eröffnete Dennis Berk das Schützenfest, nur eine Minute später erhöhte Stefan Heinrich auf 2:0. So ging es im ersten Drittel munter weiter, zur ersten Pause lagen die Niddataler nach Toren von Heinrich, Niklas Lachmann, Thibault Lambert und Christian Unger bereits mit 6:0 vorne. Im zweiten Drittel netzte Sven Mecke in der 21. Spielminute ein, bis zur Hälfte des Spiels führte das Team von Trainer Patric Pfannmüller schon mit 9:0 - Christoph Bierschenk, Felix Frölich hatten getroffen. Dann gelang den Gästen aus Langenfeld ein Treffer, doch Frölich stellte mit seinem zweiten Tor kurz vor Ende des mittleren Spielabschnitts erneut den Abstand von neun Treffern wieder her.

Trainer Pfannmüller gab beim Spielstand von 9:1 seinem Backup-Goalie Benjamin Dorn die Chance, Spielerfahrung zu sammeln. Die Patriots spielten auch im Schlussdrittel weiter konzentriert und effizient. Zwei Gegentore mussten sie hinnehmen, während sie auf der Gegenseite allerdings durch David Lademann, Alexander Schäfer, Frölich, Lambert und Unger weitere fünf selbst erzielten.

Pfannmüller zeigte sich hinterher äußerst zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: "Das Team hat fast alles umgesetzt, was ich von ihnen gefordert habe. Das war eine über 60 Minuten konzentrierte und geschlossene Mannschaftsleistung. Die Jungs wachsen immer stärker zusammen, und die Spiele tun richtig gut. Auf dieser Leistung lässt sich weiter aufbauen, und so fahren wir in zwei Wochen selbstbewusst nach Kaarst."

Rhein-Main Patriots: Bleil, Dorn; Blum, Lorei, Unger (2), Lademann (1), Lambert (2), Berk (1), Langer, Mecke (1), Heinrich (2), Frölich (3), Bierschenk (1), Rohde, Schäfer (1), Herling, Lachmann (1).

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